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NLV-Kreis Rotenburg e.V.
Vorsitzender (kommisarisch.): Erwin Will, Feldstraße 22, 27356 Rotenburg, Tel.: 0 42 61 / 8 24 23

An                                                               Rotenburg, im Oktober 2004
alle Mitgliedsvereine
im KLV Rotenburg

Liebe Spartenleiter und Leichtathletikfreunde,

hiermit lade ich interessierte Teilnehmer zur Vorbereitung für die Übungsleiter- und Trainertätigkeit zu einer Ausbildungsserie
recht herzlich ein. Diese Lehrgangsserie ist gedacht, um Anwärter einer späteren Ausbildung mit der Übungsleitertätigkeit
vertraut zu machen und ihnen das Rüstzeug zu geben, in der Kinder-Leichtathletik tätig zu werden. Es werden die Grund-
formen der Leichtathletik für das Training mit Kindern vermittelt und die wichtigsten theoretischen Grundlagen angesprochen.
Das Mindestalter für die Teilnehmer ist 14 Jahre und nach oben ist keine Grenze gesetzt.
Die Lehrgangsgebühr beträgt 15,00 Euro für die drei Tage.
Als Referent für diese Lehrgangsserie zeichnet wieder der frühere
Bezirkslehrwart
Hartwig Heins aus Bremervörde verantwortlich.
Anmeldung bis zum
30. November 2004 an:
Hartwig Heins
Picassoweg 4
27432 Bremervörde
Tel.: 0 47 61 / 33 24
Fax: 0 47 61 / 7 30 19
E-Mail:
hartwig-heins@t-online.de
Die Lehrgangsserie findet an drei Tagen, jeweils Samstags von 10.00 - 13.00 Uhr in der Sporthalle Tetjus-Tügel-Straße in
Bremervörde statt. Die Daten sind aus der angefügten
Programmübersicht zu entnehmen.
Alle gemeldeten Teilnehmer-/innen sollten möglichst alle Lehrgangstage besuchen.
Die Lehrgangsserie ist offen für den LV Niedersachsen und angrenzende Landesverbände.
Mit freundlichen Grüssen
gez. Erwin Will
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Wie werde ich erfolgreicher Leichtathletiktrainer?
Lehrgangsserie für Einsteiger
Referent: Hartwig Heins, Bremervörde
Programmübersicht
1. Tag: Sonnabend, 18. Dezember 2004, in Bremervörde, Sporthalle Tetjus-Tügel-Straße
Schwerpunkt ”Kinderleichtathletik"

Zeit:

Themengestaltung

10.00 Uhr

Begrüßung und Einführung in den Lehrgang

10.30 Uhr

Allgemeine und spezielle Erwärmung

11.00 Uhr




 

Vom ”Schnell-Laufen" zum Sprint
a) Spielformen zum ,,Schnell-Laufen"
b) Reagieren, Antreten und Beschleunigen aus unterschiedlichen Positionen
c) Starten aus verschiedenen Ausgangspositionen
d) Die Technik des Tiefstarts
e) Antritt, Beschleunigen, freier Sprint

12.00 Uhr


 

Vom ”Über-Laufen" zum Hürdenlauf
a) Flache Hindernisse überlaufen, aktives Setzen und schnelles Abdrücken
b) Rhythmusschulung im 4er- und 3er-Rhythmus
c) Rhythmisches Überlaufen von Kindgemäßen Hürden

13.00 Uhr

Kurzes Abschlußgespräch

Leichtathletik macht Spaß
2. Tag: Sonnabend, 8. Januar 2005, in Bremervörde, Sporthalle Tetjus-Tügel-Straße
Schwerpunkt ”Kinderleichtathletik"

Zeit:

Themengestaltung

10.00 Uhr

Begrüßung und Einführung in den Lehrgang

10.30 Uhr

Allgemeine und spezielle Erwärmung

11.00 Uhr





 

Vom “Weitspringen" zum Schrittweitsprung
a) Wir bewegen uns im “Sprunggarten”
b) Federnd, prellend Hüpfen aus dem Sprunggelenk, Entwicklung und Verbesserung
der Koordination (Rhythmusfähigkeit, Orientierungsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit)
c) Horizontales Hüpfen und vertikales Springen
d) Erlernen des Steigesprungs - Laufen und Springen sind eine Einheit
e) Absprung nach vorne-oben, schnellkräftiger Absprung, Schrittweitsprung mit Landung

12.00 Uhr






 

Vom “Hochspringen'' zum Hochsprung
a) Vertikales Steigen
b) Finden der Anlaufseite, des Sprungbeines und des individuellen Absprungpunktes
c) Schere in Grobform
d) Vorbereitung der rückwärtigen Lattenüberquerung
e) Bogenförmiger Anlauf mit Innenneigung
f) Vertikaler, flopspezifischer Absprung
g) Flop in der Wettkampfform

13.00 Uhr

Kurzes Abschlußgespräch

Leichtathletik ist vielseitig
3. Tag: Sonnabend, 22. Januar 2005, in Bremervörde, Sporthalle Tetjus-Tügel-Straße
Schwerpunkt ”Kinderleichtathletik”

Zeit:

Themengestaltung

10.00 Uhr

Begrüßung und Einführung in den Lehrgang

10.30 Uhr

Allgemeine und spezielle Erwärmung

11.00 Uhr

Spielerische, vielfältige Wurferfahrungen
a) Kräftiges Werfen nach unten - nach vorne - nach oben
b) Zielgenaues Werfen nach vorne-oben
c) Genaues Werfen auf ruhende Ziele
d) Vom ”Hoch- hinaus- Werfen'' zum Schlagballwurf

12.00 Uhr

Schocken, Stoßen und Drehwerfen
a) Schockwerfen aus der Ganzkörperstreckung
b) ”Über den Druckwurf zum Stoß''
c) Einarmiger Seitstoß mit Wechsel- Schritt- Technik
d) Seitstoß- ”Fuchs''- Technik und Angleit-,”Rückenstoß''- Technik
e) Erlernen der Wurfauslage für den Drehwurf
f) Die rhythmische Drehung in der Grundform

13.00 Uhr

Kurzes Abschlußgespräch

Leichtathletik hält fit


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