Deutsche Juniorenmeisterschaften in Hamburg am 17./18.8.2002
Presseberichte aus Niedersachsen und Bremen

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OSTFRIESEN ZEITUNG vom 16. August 2002
Sieben Ostfriesen am Start
Leichtathleten stellen sich bei Juniorenmeisterschaften der Konkurrenz
Hamburg (ls). Bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften an diesem Wochenende in Hamburg gehen sieben ostfriesische Leichtathleten an den Start. Insgesamt haben 763 Athleten aus 215 Vereinen sind gemeldet. Die Hamburger Organisatoren ließen
extra für diese Meisterschaft die Jahnkampfbahn renovieren und zusätzlich einen neuen Aufwärmplatz anlegen.
Die besten Chancen auf eine gute Platzierung hat Hammerwerferin Christine Nannen vom SV Holtland. Sie hat mit der drittbesten
Weite gemeldet, tritt gegen sehr gute Konkurrenz an: Die beiden Junioren-WM-Starter Betty Heidler (Frankfurt) und Jennifer Had-
field (Leverkusen), sowie Bianca Achiles (ebenfalls Leverkusen).
Vom SV Georgsheil haben Sven Bergmann im Speerwurf und Melanie Schütte im Diskuswurf gemeldet. Bergmann, der noch der
A-Jugend angehört und in diesem Jahr bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Mönchengladbach den vierten Platz belegte,
wird unter anderem auf einige 80m-Werfer treffen und es schwer haben in den Endkampf einzuziehen.
Melanie Schütte stellt sich im Diskuswerfen der Juniorinnen der Konkurrenz. Unter anderem trifft sie in diesem Wettkampf auf die
Deutsche Meisterin und EM-Starterin Jana Tucholke aus Leipzip. Es ist schon bemerkenswert, dass die Landesmeisterin startet,
da sie erst im Juni ihren ersten Wettkampf nach langer Pause bestreiten konnte.
Der TV Norden schickt zwei Staffeln ins Rennen. Lars Ruchel, Christian Kaufmann, Jens Warfsmann und Lars Seinschedt gehen
sowohl mit der 4x100m, als auch der 4x400m Staffel an den Start. In beiden Staffeln können sie auf vordere Platzierungen hoffen.
“Wenn wir mit der 4x100m Sprintstaffel das Finale der besten sechs Mannschaften erreichen wird es allerdings schon knapp, da
wir dann 50 Minuten später schon wieder die 4x400m laufen müssen.”, sagt Startläufer Lars Ruchel.

BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG vom 17. August 2002
Vöhrumer in Hamburg dabei
Außenseiterchance für Gustedt
Vöhrum. Für Christian Gustedt (TSV Arminia Vöhrum) steht an diesem Wochenende das Highlight der Saison auf dem Programm:
Die Deutschen Leichtathletik-Juniorenmeisterschaften. In Hamburg sind 763 Nachwuchsathletinnen und -athleten aus 215 Verei-
nen dabei. Der talentierte Armine wird in seiner Spezialdisziplin, dem Weitsprung, an den Start gehen. Die geforderte Qualifika-
tionsnorm von 7,20 m überbot Christian Gustedt mit 7,29 m erst kurz vor Meldeschluss. "Seit ich die Quali geschafft habe, läuft es
sehr gut, ich habe die 7-Meter-Marke wieder im Griff", freut sich der Armine. Das 19 Springer starke Feld der Konkurrenten führen
die EM-Teilnehmer Schahriar Bigdeli und Andreas Pohle mit Bestweiten von 8,02 m beziehungsweise 7,97 m an.
"Das Finale der besten Acht ist unser Ziel, doch das wird bei diesem sehr starken Feld schwer", sagt Trainer Thomas Petermann,
"nach den zum Teil sehr guten Trainings- und Wettkampfwerten der vergangenen zwei Wochen hat Christian jedoch eine kleine
Außenseiterchance, das Finale zu schaffen." (kb)

BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG vom 17. August 2002
Jünemann hofft auf Medaille
Braunschweig. Mit Medaillenhoffnungen reist Dennis Jünemann von der Leichtathletik-Gemeinschaft (LG) Braunschweig zu den
deutschen Juniorenmeisterschaften nach Hamburg.
Der Hindernisspezialist ist fünf Wochen nach der schmerzhaften Sturzverletzung, die er sich bei den nationalen Titelkämpfen in
Wattenscheid zugezogen hatte, wiederhergestellt. In der nach Vorleistungen geordneten Meldeliste des 3000-m-Hindernisrennens
von Hamburg rangiert Jünemann mit seiner Zeit von 8:54,52 Minuten auf Rang vier. Favoriten sind Raphael Schäfer aus Rehlingen
und der Pirnaer Stefan Preuk.

OSTFRIESEN ZEITUNG vom 19. August 2002
Nannen holt Bronze im letzten Wurf
Norder Staffel läuft auf Platz sechs
Hamburg/Ostfriesland (ls/cze). Christine Nannen vom SV Holtland erzielte bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften der
Junioren in Hamburg das beste ostfriesische Ergebnis: Die Hammerwerferin steigerte sich im letzten Versuch auf 55,17 Meter und
schob sich noch auf den dritten Platz vor. Nach zwei ungültigen Versuchen stand Nannen vor einem frühen Aus. Sie bewahrte je-
doch die Ruhe und erreichte mit 52,82 m den Endkampf. Vor dem sechsten und letzten Durchgang lag die Ostfriesin auf Rang vier.
Sie steigerte sich nochmals und schob sich auf einen Medaillenplatz vor. Nur Siegerin Betty Heidler von Eintracht Frankfurt (60,48
m) und Silke Grundmann aus Holten (55,84 m) schleuderten den Hammer noch weiter. Evelyn Günther (Zweibrücken) belegte mit
54,74 m den vierten Rang. “Christine hat hervorragend gekämpft”, lobte Trainer Klaus Beyer.
Sven Bergmann vom SV Georgsheil startete im Speerwerfen. 64,85 m wurden für ihn im zweiten Versuch gemessen. Mit dieser
Weite verfehlte er als Neunter um etwa einen halben Meter den Endkampf der besten Acht. Stephan Steding (Hannover 96) kata-
pultierte den Speer auf beachtliche 78,50 Meter und kam zu Meisterehren.
Melanie Schütte vom SV Georgsheil trat zum Diskuswerfen der Juniorinnen nicht an.
Über 4 x 100 m landete die Staffel des TV Norden auf Rang neun. Lars Ruchel, Christian Kaufmann, Jens Warfsmann und Lars
Seinschedt erreichten nach 42,49 Sek. das Ziel und belegten Rang neun. “Im Gegensatz zu den Vorjahren war die Konkurrenz
stark”, fiel Lars Seinschedt auf. Beinahe wäre den Ostfriesen bei optimalen äußeren Bedingungen der Sprung ins Finale gelungen:
Gerade vier hundertstel Sekunden fehlten den Nordern zum Einzug in den Endlauf.
Über 4 x 400 m lief das Norder Quartett nahe an seine Bestzeit von 3:20,55 Minuten heran. Die vier TVN-Läufer erreichten nach
3:20, 63 Minuten das Ziel. Das bedeutete Rang sechs für die Ostfriesen, die sich mit dem TSV Gräfelfing einen erbitterten Kampf
um den fünften Platz lieferten und das Nachsehen hatten. Der TV Wattenscheid trat mit zwei EM-Läufern an und siegte in 3:11,84
Minuten vor Eintracht Frankfurt (3:13,60) und LG Nike Berlin (3:13,90).
EM-Teilnehmer Markus Esser (Leverkusen) gewann das Hammerwerfen mit 74,75 m und erhielt dafür den Preis des Hamburger
Senats. Zu doppelten Meisterehren kam der Leipziger Oliver Koenig, der sowohl die 100 m (10,41 s) als auch die 200 m (21,06 s)
gewann.

BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG vom 19. August 2002
Jünemann erläuft Bronzeplatz
Nachwuchs-Hindernisläufer der LG Braunschweig Dritter in Hamburg
Braunschweig. Die Medaillenhoffnungen erfüllt haben sich für Hindernisläufer Dennis Jünemann von der LG Braunschweig bei den
deutschen Juniorenmeisterschaften in Hamburg. Fünf Wochen nach seinem Sturzpech mit nachfolgender Verletzungspause bei
der deutschen Meisterschaft in Wattenscheid zeigte sich die 20-jährige LG-Nachwuchshoffnung des Stammvereins MTV schon
wieder in Höchstform. Jünemann belegte in Bestzeit von 8:48,51 Minuten Rang drei hinter Raffael Schäfer vom LC Rehlingen
(8:36,51) und Steffen Preuk aus Großengottern (8:43,93). Der mit 8:49 Minuten vorgemeldete Sören Lindner aus Hamburg musste
sich weit abgeschlagen mit Rang vier (9:00,16) zufrieden geben. "Mein bisher größter Erfolg. Ich freue mich, dass das nach der
Enttäuschung von Wattenscheid so gut geklappt hat", strahlte der LG-Bronzemedaillengewinner. (B.B.)

WOLFSBURGER NACHRICHTEN vom 19. August 2002
Dreispringer Stolz wurde Vizemeister
Deutscher Vizemeister der Junioren im Dreisprung wurde am Sonntag in Hamburg Christoph Stolz (VfL Wolfsburg). Bei den U-23-
Titelkämpfen stellte er mit 15,41 Meter eine neue persönliche Bestleistung auf, verbesserte den von ihm gehaltenen Vereinsrekord
um 14 Zentimeter und landete damit auf Rang zwei. Platz fünf belegte im 100-Meter-Endlauf John Johnson, ebenfalls VfL Wolfs-
burg, der nach 10,89 Sekunden die Ziellinie passierte.
Freuen durfte sich VfL-Trainer Horst Benecke zudem über den achten Rang der jüngsten Teilnehmerin im Hochsprung, Sandy
Marleen Martin. Die bewältigte mit 1,74 Meter eine Höhe, die sie zuvor noch nie erreicht hatte. Das Top-Ten-Quartett aus Wolfs-
burg komplettierte Bastian Krenz mit 49,01 Meter beim Hammerwerfen und Rang zehn. (a-s)

SCHAUMBURGER ZEITUNG vom 21. August 2002
Steding Deutscher Speer-Wurf-Meister
(la). Bei den Deutschen Meisterschaften der U 23 in der Jahn-Kampf-Arena in Hamburg holte Stephan Steding im Speerwurf mit
neuer persönlicher Bestleistung von 78,50 Meter den Titel des Deutschen Meisters.
Mit dieser Weite überbot er seinen zuletzt aufgestellten Niedersachsenrekord des Männerspeerwurfs um weitere zwei Meter. Und
das, obwohl die Ausgangssituation vor dem Wettkampf eigentlich alles andere als siegessicher galt. Zwei seiner Mitkonkurrenten
hatten bereits in diesem Jahr die 80 Metermarke überworfen und er belegte statistisch gesehen Rang vier. Doch Stephan Steding
wollte in diesem für ihn wichtigen Wettkampf unter den Augen des Bundestrainers beweisen, dass er in den B-Kader aufgenomm-
en werden muss. Voraussetzung dafür ist, dass 72,50 Meter erreicht werden. Nach drei Durchgängen lag Steding mit Weiten von
73,83 und 74,16 m auf Rand drei. Im vierten Durchgang übernahm er mit einem überzeugenden Wurf von 78,50 m die Führung.
Jetzt mussten die Mitkonkurrenten Tim Werner aus Magdeburg und Stefan Wenk aus Tübingen kontern. Tim Werner gelang es
noch auf knappe drei Zentimeter an Stephan Stedings Weite heran zu kommen. Der Titel war dem für die LG TK Hannover 96 start-
enden Schaumburger jedoch nicht mehr streitig zu machen.

BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG vom 21. August 2002
Vöhrumer auf Platz zwölf
Nur acht Zentimeter fehlen Gustedt zum Finalkampf
Hoffnungsvoll war er gen Hamburg gereist, doch seine Erwartungen erfüllten sich nicht. Demzufolge kehrte Christian Gustedt ein
wenig enttäuscht von den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften der Junioren zurück. Bitter für ihn: Lediglich acht Zentimeter
fehlten dem Vöhrumer zum Erreichen des Weitsprung-Finales. "Die Bedingungen waren nicht ganz einfach. Wechselnde Winde
machten einen konstanten Anlauf fast unmöglich. Somit war es recht schwer, das Brett optimal zu treffen", analysierte Gustedt
seine Leistung auf der Jahnkampfbahn.
Immerhin landete er dennoch bei 7,01 Metern - das war gleichbedeutend mit dem zwölften Platz von 16 Teilnehmern. Bei einer
Leistung von 7,09 Metern wäre die Teilnahme am Endkampf gesichert gewesen. Am besten zurecht mit den schwierigen Beding-
ungen - teilweise betrug der Gegenwind 3,6 m/s - kam Schahiriar Bigdeli (Bayer Leverkusen). Seine erzielten 7,84 Meter brachten
ihm den Titel ein.
Eine Weite, "die ich in der vergangenen Woche noch gesprungen bin", sagte Gustedt, "deshalb bin ich schon etwas enttäuscht,
zumal ich das Finale nur sehr knapp verpasst habe. Trotzdem möchte ich mich bei meinem Trainer Thomas Petermann und mein-
em Physiotherapeuten Rouven Böse bedanken. Ohne sie wäre eine Qualifiaktion und Teilnahme bei diesen Deutschen Meister-
schaften gar nicht möglich gewesen". (kb)

WESER KURIER vom 21. August 2002
Gehandicapt auf Platz sieben
Fabrizius bei Junioren-DM verletzt
Von unserem Mitarbeiter Stefan Freye
Hamburg. Was wohl erst ohne die Verletzung drin gewesen wären? Trotz einer Oberschenkelzerrung ist Andrei Fabrizius mit einem achtbaren siebten Rang von den deutschen Junioren-Meisterschaften der Leichtathleten am Wochenende in Hamburg zu-
rückgekehrt. Der Athlet des SV Werder Bremen brauchte im Finale der besten acht Starter ganze 23,22 Sekunden - und war damit
rund 1,5 Sekunden langsamer als im Vorlauf. Den hatte Fabrizius noch genutzt, um mit der fünftbesten Vorlaufzeit von 21,90 Sek.
ein weiteres Mal in dieser Saison unter der Marke von 22 Sekunden zu blebben.
Unter der Verletzung ihres besten Sprinters hatte auch  die 4x100-Meter-Staffel des SV Werder zu leiden: Torben Kleine, Rene
Schwarz, Olaf Kelterborn und Andrei Fabrizius hatten im Vorlauf noch den Bremer Juniorenrekord mit 42,14 Sekunden geknackt
und galten daraufhin im Endlauf als aussichtsreiche Kandidaten. Mit dem angeschlagenen Schlussläufer Fabrizius kam das
Bremer Quartett allerdings nur als letzte Staffel des Meisterschaftsfinals ins Ziel - weil drei weitere Staffeln es nicht bis ins Ziel
schafften, bedeutete das Platz fünf.
Als Siebte kehrte schließlich Vereinskameradin Jessica Lohmann von der Elbe zurück: Im Endlauf der 1500 Meter lief sie lange
Zeit sogar an der Spitze mit, ehe sie abreißen lassen musste und sich in 4:40,28 Minuten irn Mittelfeld der Konkurrenz platzierte.

CELLESCHE ZEITUNG vom 22. August 2002
Jana Ladewig gewinnt Junioren-Titel in Hamburg
Celle (kd). Vor drei Jahren hat sich die Celler Leichtathletin Jana Ladewig auf Speerwurf spezialisiert, am Wochenende wurde sie
mit dem 600 Gramm schweren und 2,13 Meter langen Sportgerät Juniorenmeisterin bei den 59. Deutschen Juniorenmeister-
schaften auf der Hamburger Jahnkampfbahn. Der Wurf, der ihr den Titel brachte, gelang im sechsten Versuch: 52,96 Meter die
Weite. Keine persönliche Höchstleistung, so die Einschätzung von Ladewig, die inzwischen für die LG TK Hannover 96 startet,
"aber wir haben bei der 34°-Hitze alle schlecht geworfen. "Alle", das sind die vierzehn weiteren Juniorinnen, die mit ihr in der Diszi-
plin antraten.
Speerwerfer trainieren hauptsächlich im Kraftbereich, einer, der ihr persönlich jedoch nicht so liegt, so Ladewig. "Mir gefällt das
einfach nicht. Während andere Werferinnen mit der Hantelstange 90 Kilogramm reißen, sind es bei mir nur 57, aber das reicht mir
auch. Es wird zwar immer gesagt, man müsse Masse hinters Gerät bringen, aber ich bin froh, nicht so wuchtig auszusehen wie
andere Frauen in den Wurfdisziplinen", so die 1,66 Meter große Athletin. Ihre Stärke liegt im Sprint und im Sprung, die sie als
Schwerpunkt gewählt hat, während ihn andere eher vernachlässigen. "Nach vorn laufen, Armarbeit zur Seite, mit dem linken Fuß
aufsetzen, dann stemmen", beschreibt sie die Technik. Bei Gegenwind sei ein flacher Wurf günstiger - "der Speer fliegt dann wie
auf einem Luftkissen" - bei Rückenwind sollte er hingegen hoch geworfen werden. Spezielle Übungen für den rechten, ihren Wurf-
arm, mache sie nicht. "Das kommt mit den Würfen, 30 bis 40 mache ich im zweistündigen Training an sechs bis sieben Tagen die
Woche.
Mit dreizehn Jahren begann die heute 20-Jährige beim SV Nienhagen mit dem Leistungssport in der Leichtathletik. Wegen bess-
erer Trainingsmöglichkeiten wechselte sie später zur LG TK Hannover 96. Marek Schulz, ehemaliger Speerwerfer des polnischen
Nationalteams, betreut sie hier. Im Bundeskader, dem Ladewig ebenfalls angehört, ist Maria Ritschel ihre Trainerin.
Der nächste große Wettkampf, auf den sich Ladewig vorbereitet, ist die Europameisterschaft (EM) der U23-Junioren im Sommer
2003. Vor zwei Jahren schon war sie bei der U23-EM gestartet und war auf den achten Platz gekommen.
"Und dann kommen ja auch die Olympischen Spiele in Athen", sagt sie unerschrocken. "Ich hoffe, dass bis dahin Steffi Nerius mit
ihren 33 Jahren aus Altersgründen aufhört." Eine Athletin, mit der sie sich ungern unterhält - "der Arroganz wegen".
Privat stand für die Cellerin das Abitur auf dem Programm, im Oktober will sie mit dem Studium für Grundschullehramt beginnen.
"Mein zweites Hobby sind meine Geschwister, fünf und acht Jahre alt. Ich liebe einfach Kinder." Unschlüssig ist sie sich noch da-
rüber, ob sie nach Studiumsbeginn zum SC Magdeburg wechselt. Im vergangenen Jahr kam sie bei den Deutschen Junioren-
meisterschaften auf den zweiten Platz, bei der Leichtathletik DM der Männer und Frauen auf den sechsten.
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