© DM-Halle am 21./22. Februar in Dortmund (Frauen, Männer) ©
DM-Halle+Winterwurf am 28./29. Februar in Potsdam (Seniorinnen, Senioren)
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(Presse)-Berichte aus Niedersachsen und Bremen

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Presseinformation vom 19. Februar 2004 (Von Manfred Scholz)
LG-Frauen fahren hoffnungsvoll zur DM nach Dortmund
Tschirch, Marahrens und 4x200 Meter-Staffel mit Endlaufchancen
Dortmund. Als größte Gruppe des Niedersächsischen Leichtathletik-Verbandes fahren 10 Frauen der LG Weserbergland am
Wochenende mit ihrem Trainer Werner Scharf zu den deutschen Hallenmeisterschaften nach Dortmund. “Chancen auf die Teil-
nahme an den Endläufen sehe ich für Nicole Marahrens über 200 Meter und Cathleen Tschirch auf der 60 Meter-Sprintstrecke
sowie für die 4x200 Meter-Staffel”, gibt sich Scharf optimistisch. Cathleen Tschirch soll über 200 Meter eventuell geschont
werden, um in der Staffel optimaler laufen zu können. Ob Nicole Marahrens auch die 400 Meter läuft, richtet sich danach, wie gut
sie im Vorlauf über 200 Meter aussieht. Die 4x200 Meterstaffel in der Besetzung Stephanie Thumann, Cathleen Tschirch, Nicole
Marahrens und Michaela Halm muß schon im Vorlauf sehr schnell sein und alles geben, um das Finale zu erreichen. Die Kon-
kurrenz aus Dortmund, Magdeburg, Berlin, Chemitz und Quelle-Fürth/München ist in diesem Jahr sehr stark. Ein Novum ist,
dass die LG Weserbergland noch mit einer zweiten Frauenstaffel antritt, die sich im Vorlauf gut verkaufen will, um eine gute
Platzierung zu erreichen.
Über 200 Meter wollen Stephanie Thumann und Janine Linke neue Bestmarken setzen. Nina Giebel, Stephanie Thumann,
Michaela Halm und Janine Linke werden versuchen, im 60 Meter-Sprint neue Bestzeiten zu laufen. Das gleiche gilt für Nicole
Müller, wenn bis dahin ihre Krankheit abgeklungen ist. Silke Rauchberger und Katharina Möllmann sind ebenfalls mit dabei und
für die Staffeln vorgesehen.
Informationen über die LG Weserbergland gibt es auch unter
www.solsport.de

BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG vom 20. Februar 2004
Sieben Zentimeter bis zur Hallen-WM
Wolfsburger Kugelstoßer Detlef Bock hat bei deutschen Titelkämpfen der Leichtathleten viel vor
Von Hans-Dieter Schlawis
Braunschweig. Mit den drei Medaillen-Kandidaten Berit Bauer, Birte Bultmann und Detlef Bock reisen die Leichtathleten aus
Wolfsburg und Braunschweig zu den deutschen Hallen-Meisterschaften am Wochenende nach Dortmund.
Berit Bauer vom VfL hat bisher eine lupenreine Hallensaison hingelegt. Landesmeisterin in 2:09,06 min. über die 800 Meter,
norddeutsche Meisterin in 2:06,19. "Das Laufen in der Halle macht mir halt einfach viel Spaß", sagt die Wolfsburgerin, die voriges
Jahr sowohl drinnen als auch in der Sommersaison draußen Vierte der nationalen Titelkämpfe gewesen war. In Dortmund lieb-
äugelt sie diesmal mit einem Platz auf dem Siegerpodest. "Drei Tage vor dem Wettkampf trainiere ich immer nochmal unter
hoher Belastung. Dazu gehören einige harte Tempoläufe", erzählt Berit Bauer, die die Endlaufteilnahme am Sonntagnachmittag
als Minimalziel ausgibt.
Berit Bauer optimistisch
So hart sie sich auf Dortmund vorbereitet, die Sommersaion mit den deutschen Leichtathletik-Meisterschaft am 10./11. Juli in
Braunschweig ist ihr noch ein wenig wichtiger. "Eine Medaille in Braunschweig, das ist das große Ziel für dieses Jahr", sagt das
800-Meter-Ass des VfL Wolfsburg, das auch mal auf die 400 oder die 1500 Meter ausweicht. "Aber nur manchmal, die Haupt-
strecke bleiben die 800", sagt die junge Frau, die die Norm für die Hallen-WM in Budapest nicht wird knacken können. 2:02,00
Minuten müsste sie laufen, ihre Bestzeit liegt bei 2:03,41.
Detlef Bock, ebenfalls VfL Wolfsburg, hat da weit weniger Abstand. Dem Kugelstoßer fehlen für die Fahrt nach Ungarn gerade
mal sieben Zentimeter. "Die 20 Meter sind in Dortmund möglich", sagt das Kraftpaket, "ich kann es schaffen." Sein Hauptziel
allerdings liegt im August, daran lässt der starke Mann keinen Zweifel. "Ich hoffe auf eine konstante Saison mit Blick auf die
Olympischen Spiele in Athen."
Dass es in dieser Saison so gut läuft – immerhin steht Bock auf Platz zwei der derzeitigen Hallen-Bestenliste – hat sich im Train-
ing schon angedeutet. "Der lange, kontinuierliche Aufbau hat sich ausgezahlt", sagt Bock, der für Dortmund realistisch bleibt:
"Alles außer Platz eins ist drin." Hauptkonkurrent Ralf Bartels aus Neubrandenburg hat derzeit eine zu konstante Form, die ihn
über 20 Meter stoßen lässt. "Wir haben die Maximalkraftwerte im Training nochmal durchgetestet, sie waren okay. Jetzt stehen
noch Übungseinheiten mit der leichten Kugel an, um etwas für die Geschwindigkeit des Bewegungsablaufes zu tun", sagt Bock.
Birte Bultmann greift an
Während 200-Meter-Endlaufkandidatin Sandra König von der LG Braunschweig gestern ihren Start in Dortmund absagte, ent-
schloss sich Mannschaftskameradin Birte Bultmann doch anzutreten. Über die 3000 Meter rangiert sie derzeit auf Platz drei der
Bestenliste und hat damit eine Medaille im Visier. "Seit dem Trainingslager Mitte Januar bin ich verletzungsfrei", sagt Birte Bult-
mann, die ohne Druck an den Start gehen will.
Vom VfL Wolfsburg gehen noch weitere Athleten an den Start. Dennis Roloff hofft, über die 800 Meter in den Endlauf zu kommen.
Christoph Stolz ist im Weitsprung dabei, Sina Grünke im Dreisprung, John Johnson über die 60 Meter. Zudem haben die Wolfs-
burger die 4 mal 200 und die 4 mal 400 Meter-Staffel am Start.

Presseinformation vom 22. Februar 2004 (Von Manfred Scholz)
Nicole Marahrens holt Bronze über 200 Meter
4x200 Staffel-Frauen düpieren die Großen mit Platz Drei
Dortmund. Bei den Deutschen Hallen-Meisterschaften in Dortmund traf die deutsche Leichtathletik-Elite aufeinander, um sich
auch noch das eine oder andere Ticket für die Weltmeisterschaften in Budapest zu sichern. Als größte Gruppe des NLV waren
die Frauen der LG Weserbergland mit 10 Teilnehmerinnen in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle angereist. Am Samstag stellte
Nicole Marahrens im vierten Vorlauf über die 200 Meter als Siegerin in 24,03 Sekunden eine neue Saisonbestleistung auf, als sie
ihre eigene Bestmarke um eine Zehntelsekunde verbesserte und einen der vier begehrten Plätze im Endlauf am Sonntag er-
reichte. In diesen lief sie am Sonntag in einem tollen Rennen in 24,10 Sekunden auf den dritten Platz hinter Birgit Rockmeier,
LGO Dortmund, die ihren Meistertitel über 200 Meter sicher ins Ziel brachte. Rockmeier führte vom Start weg und kam in 23,51
Sekunden als Erste über die Ziellinie. Hinter ihr schlug sich Anke Feller, TSV Bayer Leverkusen, in beachtlichen 23,89 Sekun-
den. Janine Linke und Stephanie Thumann konnten sich als jeweils Vorlauf-Dritte in 25,29 und 25,50 Sekunden nicht qualifizieren.
Im A-Finale über 4x200 Meter gab es dann ein heißes Rennen zwischen Dortmund und Berlin. Nach dem zweiten Wechsel lag
die LG Nike Berlin vor der LG Weserbergland und Dortmund, aber Birgit Rockmeier, die im Vorlauf geschont wurde, holte zu-
mindest einen Platz auf. Die Schlußläuferin von Dortmund kam an der Berlinerin Katharina Gröb nicht mehr vorbei und die Sen-
sation war perfekt!! Die LG Nike Berlin holt sich den Meistertitel in 1:35,86 Minuten vor den Dauer-Meisterinnen aus Dortmund
(1:36,12 Minuten) und die Läuferinnen der LG Weserbergland düpierten die Leverkusenerinnen (1:36,84 Sekunden) und holten die
Bronzemedaille mit nur einer Hundertstel Sekunde Rückstand in 1:36,13 Minuten hinter Dortmund und vor dem Mega-Verein.
“Wenn das Rennen noch fünf Meter länger gewesen wäre, hätte die starke Schlußläuferin Michaela Halm noch Platz Zwei ge-
holt”, so LG Trainer Uwe Beerberg überglücklich. Für den Vorlauf am Abend vorher hatte Trainer Werner Scharf volles Tempo
gefordert: ”Taktieren ist bei der starken Konkurrenz nicht drin”. Dies setzten Stephanie Thumann, Cathleen Tschirch, Nicole
Marahrens und Michaela Halm bei ihren Lauf voll um und siegten mit der zweitbesten Vorlaufzeit in 1:37,17 als sie den Grund-
stein für das Finale legten.
Cathleen Tschirch verpasste den angestrebten Endlauf über die 60 Meter nur knapp, nachdem sie sich im Vorlauf mit 7,59 Se-
kunden sicher für den Zwischenlauf qualifiziert hatte. Hier steigerte sie sich nach einem guten Start noch einmal auf 7,50 Se-
kunden, verpasste aber mit einer Hundertstel Sekunde die Endlaufteilnahme mit der insgesamt neuntbesten Zeit. ”Mit dem Er-
gebnis bin ich nicht zufrieden, ich bin nicht richtig in den Lauf gekommen”, so Cathleen Tschirch, die nach einer Verletzung bei
den Landesmeisterschaften einige Tage pausieren mußte. Mit ihrer Bestzeit von 7,44 Sekunden vom Anfang des Jahres hätte sie
den Endlauf sicher erreicht. Es siegte Gabi Rockmeier von LG Olympia Dortmund in neuer Jahresbestzeit von 7,24 Sekunden vor
Nadine Hentschke MTG Mannheim (7,31sec) und Marion Wagner, USC Mainz, (7,35 sec).
Stephanie Thumann (7,92 sec), Janine Linke (7,94 sec), Michaela Halm (7,78 sec) und Nina Giebel (7,81 sec) kamen bei ihrem
Start über den Vorlauf nicht hinaus.
Informationen über die LG Weserbergland gibt es auch unter
www.solsport.de

BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG vom 23. Februar 2004
Bock stößt im letzten Versuch Silber
Wolfsburger Kraftpaket behält die Nerven – 4 x 400 Meter-Staffel des VfL Vierte – Weitspringer Stolz stark
Von Hans-Dieter Schlawis
Dortmund. Mit einer Silbermedaille hat der Wolfsburger Kugelstoßer Detlef Bock das herausragende Ergebnis für die Starter der
Region bei den deutschen Hallen-Leichtathletikmeisterschaften in Dortmund geschafft. Die 4 x 400 Meter Staffel des VfL in der
Besetzung Anouar Jemayai, Alexander Knitsch, Jens Dautzenberg und Lars Figura lief in 3:15,50 Minuten einen dritten Platz
heraus hinter Frankfurt und Sindelfingen. Für die positive Überraschung sorgte der Wolfsburger Weitspringer Christoph Stolz, der
mit 7,52 Meter Vierter wurde, seine Saisonbestleistung um acht Zentimeter steigerte, einen ganz konstanten Wettkampf hinlegte.
Die Bronzemedaille war aber noch 31 Zentimeter entfernt.
130-Kilogramm-Kraftpaket Bock machte es beim Gewinn der Silbermedaille äußerst spannend. Erst im letzten Versuch hängte
er seinen ärgsten Konkurrenten, den Leipziger Peter Sack, noch ab. "Nach dem ersten Versuch hat es im Oberschenkel ge-
zogen, ich habe die Bewegung vorsichtshalber abgefangen, aber den Versuch nicht ungültig gemacht, weil ich gemerkt habe,
dass er über 19 Meter war", erzählte der Athlet des VfL Wolfsburg. Als er nach zwei ungültigen Versuchen auf Platz vier abge-
rutscht war, gab Bock nochmal Gas. "Der Adrenalinspiegel stieg, ich musste volles Risiko gehen." Und das wurde belohnt: Die
19,72 Meter reichten noch für die deutsche Vize-Meisterschaft hinter Ralf Bartels aus Neubrandenburg (20,22 m). "Ralf ist im
Moment nicht zu schlagen, der kann bei der Bundeswehr viel mehr trainieren als wir alle anderen", sagte Detlef Bock, der das
Verpassen der WM-Norm (20,00 m) schnell abhakte. "Das war bei dem Wettkampf, der mit 14 Mann so dahin gedümpelt ist,
nicht drin." Auf die faule Haut will sich der Wolfsburger Kugelstoßer jetzt trotz Silbermedaille nicht legen. Schon in einer Woche
geht es gegen internationale Konkurrenz in Leipzig weiter. Danach ist schon ein Trainingslager geplant. "In den nächsten
Wochen habe ich mehr Zeit fürs Training. Vielleicht kann ich Ralf Bartels zu Beginn der Sommersaison ja ein wenig ärgern."
Die vor ihr Liegenden kann und konnte Birte Bultmann von der LG Braunschweig in ihrem Finale nicht ärgern. Sabrina Mocken-
haupt (Sieg / 8:53,77 Min.) und Irina Mikitenko (Frankfurt / 8:57,67) liefen von der ersten Runde an über die 3000 Meter ihr
eigenes Rennen und hängten die Konkurrenz weit ab. Bultmann, die mit Bronze geliebäugelt hatte, musste vier Runden vor
Schluss Ulrike Maisch (Rostock) ziehen lassen und wurde in 9:34,50 Min. Vierte.
"Natürlich bin ich enttäuscht. Ich hätte die Tempoverschärfung mitgehen müssen. Aber mir fehlte die Kraft. Ich hätte vor einer
Woche nicht den Crosslauf machen dürfen", bilanzierte die 29-Jährige, die von ihrer Bestzeit her locker hätte mithalten können.
"Schon nach der Hälfte des Rennens habe ich meine Oberschenkel gespürt. Da wusste ich, dass es ganz schwer werden
würde." Mit den beiden Siegerinnen mitzugehen, habe für den Rest des Feldes keinen Sinn gehabt. "Die beiden laufen in einer
eigenen Klasse. Wer da mitgeht, ist ruckzuck stehend k.o."

DEISTER-LEINE-ZEITUNG vom 23. Februar 2004
Schwarzers verflixte dritte Hürde
Dortmund (sei). Hürden-Spezialist Helge Schwarzer (Jahrgang 1985) von der LG Wennigsen/Egestorf startete am Samstag bei
den Deutschen Meisterschaften der Männer in Dortmund über 60-Meter-Hürden.
Im Vorlauf erwischte der Top-Athlet aus Degersen einen hervorragenden Start, lag nach 20 Metern noch in Front, ehe er die dritte
Hürde riss und zurückfiel. Trotzdem lief er noch die beachtliche Zeit von 8,26 Sekunden, mit der er allerdings als Siebter aus-
schied. Schwarzers Bestzeit über 60-Meter-Hürden liegt derzeit bei 8,17 Sekunden. Auf der Bahn unmittelbar neben dem Top-
Talent der LG lief im übrigen der spätere Deutsche Meister Jan Schindzielorz (Jahrgang 1978) von Quelle Fürth. Der wurde im
Vorlauf mit 7,91 Sekunden Zweiter und steigerte sich über den Zwischenlauf (7,80) im Finale schließlich auf 7,76 Sekunden.

Presseinformation vom 24. Februar 2004 (Von Markus Steinbrück)
51. Deutsche Hallenmeisterschaften Männer und Frauen in Dortmund, Helmut-Körnig-Halle
In einem Lauf mit Gabi Rockmeier
Winsen. Zu einem echten Erlebnis wurde jetzt für zwei junge Leichtathletinnen aus dem Winsener Kreisgebiet die erstmalige
Teilnahme an den Deutschen Hallenmeisterschaften der Männer und Frauen. Während sich die nationalen Spitzenkönner in der
Dortmunder Helmut-Körnig-Halle noch für die Hallen-Weltmeisterschaften in Budapest zu qualifizieren versuchten, strebten
Alexandra Hahn und Jala Gangnus danach, trotz der ungleich höheren Nervenbelastung eines solchen Großereignisses in die
Nähe ihrer Bestzeiten zu gelangen. Den beiden Athletinnen der LG Nordheide gelang dies nur bedingt.
“Ich war nicht locker, zu nervös und hatte schwere Beine”, lautete der Kommentar der 25-jährigen Alexandra Hahn nach ihrem
800-Meter-Vorlauf. In 2:14,22 min blieb die Dritte der Norddeutschen Meisterschaften im ersten Vorlauf mehr als dreieinhalb
Sekunden hinter ihrer vor zwei Wochen aufgestellten Hallenbestzeit zurück. Mit Platz sechs in ihrem Vorlauf und Gesamtrang
zwölf unter 16 Teilnehmerinnen durfte die aus Hunden stammende Hahn dennoch zufrieden sein. Den Deutschen Meistertitel
erlief sich Monika Gradzki (TV Wattenscheid), die nur um eine Hundertstelsekunde an der WM-Norm vorbei schrammte.
Voller neuer Eindrücke und damit einer ganzen Menge zusätzlicher Motivation kehrte die 17-jährige Jala Gangnus aus Dortmund
zurück. Die Winsenerin hatte sich im ersten A-Jugend-Jahr in 7,79 sec überraschend für diese Frauen-DM qualifiziert. Im ersten
60-Meter-Vorlauf stand sie gemeinsam mit der späteren Deutschen Meisterin und mehrfachen Staffel-Medaillengewinnerin bei
internationalen Meisterschaften, Gabi Rockmeier (LG Olympia Dortmund), auf der Bahn.
Fast so groß wie die Entfernung zwischen den Bahnen eins (Rockmeier) und acht (Gangnus) war nach 60 Meter dann auch der
Rückstand auf der Ziellinie. Rockmeier gewann diesen Vorlauf in 7,36 sec und später den Endlauf in 7,24 sec. Jala Gangnus
wurde in 7,85 sec Siebte. Eine Zeit, mit der das Vereinsmitglied des TSV Winsen nach einer fast zweiwöchigen, krankheits-
bedingten Pause durchaus zufrieden sein konnte. In der Gesamtwertung bedeuteten diese 7,85 sec für Jala Gangnus den 33.
Platz unter 38 Starterinnen.

GÖTTINGER TAGEBLATT vom 24. Februar 2004
Zwölfter Rang für Ingo Müller
Ingo Müller (LG Göttingen) ist bei den Deutschen Hallen-Meisterschaften der Leichtathleten in Dortmund über 3000 m Zwölfter
geworden. Im Finale konnte er lange Zeit in der Spitzengruppe mithalten. Müller, niedersächsischer Landesmeister, hatte sich
viel vorgenommen, und so lief er vom Start weg vorne mit. Nach 1600 Metern suchte der Göttinger in der Mitte des Teilnehmer-
feldes seinen Platz. Doch eine Tempoverschärfung der nationalen Spitze vier Runden vor dem Ziel ließ das Feld auseinander-
reißen, und Müller verlor den Kontakt zur Spitze.
“Bis dahin lief alles super, doch dann konnte ich einfach nicht mehr gegenhalten”, sagte Müller nach dem Lauf. Den zwölften
Platz erlief er sich in der Zeit von 8:29,63 Minuten. Eine Grippe verhinderte einen Start von Christine Berndt über die 1500 Meter,
und so musste sie den Wettkampf von der Tribüne aus beobachten. (mih)

OSTFRIESEN ZEITUNG vom 27. Februar 2004
Valentin bereitet sich auf WM vor
Leichtathletik: Drei Norder bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Potsdam
Von Klaus Jakobs
Potsdam. Eine Woche nach den Deutschen Hallenmeisterschaften in Dortmund ermitteln auch die Senioren an diesem Wochen-
ende in Potsdam ihre nationalen Titelträger. Parallel dazu finden die Deutschen Meisterschaften im Winterwurf statt. Am Start
sind die Jahrgänge 1974 und älter. Insgesamt haben sich 1133 Athleten aus 20 Landesverbänden qualifiziert. Der TV Norden ist
der einzige ostfriesische Verein, der in Brandenburg vertreten ist. Roland Isenecker, Peter Steinke (beide Altersklasse M 30) und
Jörg Valentin (M 40) stellen sich der Konkurrenz im Sportpark Luftschiffhafen.
Roland Isenecker startet aussichtsreich im Kugelstoßen und im Diskuswurf. Vor allem mit dem Diskus ist dem Ostfriesen eini-
ges zuzutrauen. Im vergangenen Jahr hatte er den Einzug ins Finale bei den Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen
geschafft. Er schleuderte die Scheibe im Ulmer Donaustadion auf 52,71 Meter und sicherte sich damit Rang acht.
Jörg Valentin, Crossweltmeister des vergangenen Jahres, geht über 3000 Meter ins Rennen. Nach einem Trainingslager auf
Lanzarote, das er gemeinsam mit Vereinsgefährte Peter Steinke absolvierte, hat der Wahlostfriese derzeit Probleme mit der Achillessehne. Für Valentin, der nach zwölf Jahren erstmals wieder in der Halle startet, sind die Titelkämpfe ein Test für die
Hallen-WM der Senioren, die Mitte März in Sindelfingen stattfindet.
Peter Steinke geht ebenfalls über 3000 Meter an den Start. Auch er hatte einige Probleme in der Vorbereitung. Neben Beschwer-
den an der Wade musste der Norder wegen einer hartnäckigen Grippe längere Zeit pausieren.

OSTFRIESEN ZEITUNG vom 1. März 2004
Isenecker ist konkurrenzlos
Leichtathletik: Norder Diskuswerfer ohne Gegner zum Titel bei Senioren-DM
Von Klaus Jakobs
Potsdam. Eigentlich war Roland Isenecker vom TV Norden zu den Deutschen Winterwurf-Meisterschaften der Senioren nach
Potsdam gefahren, um sich mit der nationalen Konkurrenz im Diskuswurf zu messen. Doch daraus wurde nichts. Der Norder war
an diesem Wochenende der einzige Teilnehmer in der Altersklasse M 30 und kam ohne Gegner zum Titel. Dennoch zeigte
Isenecker eine gute Leistung in diesem “Geister-Wettkampf”. Und obwohl für die Titelvergabe in der Regel mindestens drei Teil-
nehmer am Start sein müssen, wurde der Ostfriese offiziell Deutscher Meister. Das beschloss der Verband angesichts der guten
Weite. Der DM-Achte von Ulm konnte mit einer guten Serie überzeugen. Er schleuderte die zwei Kilogramm schwere Scheibe in
seinem fünften Durchgang auf ausgezeichnete 50,46 Meter und hatte damit den Medaillenstandard des Verbandes erreicht.
Bereits im ersten Versuch ging es für Roland Isenecker weit hinaus. Hier wurden 50,18 Meter gemessen. Auch im vierten Durch-
gang übertraf er mit 50,01 Meter abermals die 50-Meter-Marke. Auf einen anschließenden Start mit der Kugel bei den parallel
stattfindenden Deutschen Hallenmeisterschaften verzichtete Isenecker.
Hier stellten sich seine Norder Teamgefährten Peter Steinke (Altersklasse M 30) und Jörg Valentin (M 40) der Konkurrenz über
3000 Meter. Für Valentin war der Start gleichzeitig ein Test für die in zwei Wochen beginnenden Hallenweltmeisterschaften, die
in Sindelfingen ausgetragen werden. In einem beherzten Rennen, das er mit einem starken Finish beendete, sicherte sich der
Norder den vierten Platz. Für ihn wurden 8:59 Minuten gestoppt. “Ich bin mit meinem Rennen sehr zufrieden”, erklärte Valentin
nach dem Lauf. “Der WM-Test ist gelungen.”
Peter Steinke war nach Wadenbeschwerden und einem grippalen Infekt mit einigem Trainingsrückstand und deshalb leicht ver-
unsichert in Potsdam an den Start gegangen. Doch am Ende konnte auch er sich über einen vierten Rang freuen. Er benötigte
insgesamt 9:22 Minuten. “Auch wenn die Zeit diesmal vielleicht nicht so berauschend war, so freue ich mich doch über das Er-
gebnis”, erzählte Steinke hinterher. “Ich habe auf jeden Falls alles gegeben, mehr war heute nicht drin.”

Presseinformation vom 1. März 2004 (Von Markus Steinbrück)
3. Deutsche Senioren-Hallenmeisterschaften in Potsdam - Sportpark Luftschiffhafen
Heidrich und Machill wieder Deutsche Meisterinnen
Stelle/Hittfeld. Die Asse der Senioren-Leichtathletik im Winsener Kreisgebiet haben wieder einmal gestochen. Bei den 3.
Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften in Potsdam fügten Brigitte Heidrich (TSV Stelle) und Miriam Machill (TSV Eintracht
Hittfeld) ihrer schier endlosen Sammlung weitere Medaillen hinzu. Beide errangen jeweils einen Deutschen Meistertitel und eine
Bronzemedaille. Für Brigitte Heidrich kam noch Silber mit der 4 x 200-m-Sprintstaffel des TSV Stelle hinzu.
Die 42-jährige Heidrich verwies über 400 Meter ihre Dauerrivalin Irena Gazda-Sagolla (TSV 05 Remsfeld) wie schon im Vorjahr auf
den zweiten Platz. Die 42-jährige Mutter aus Stelle siegte in 60,53 sec und blieb damit nur unwesentlich hinter ihrer Siegerzeit
von 2003 (60,19 sec) zurück. Umso erfreulicher ist dieses Ergebnis, da die W-40-Athletin in den vergangenen Wochen mit einer
Wadenverletzung zu kämpfen hatte. Über 200 Meter erlief sich der Schützling von TSV-Trainer Ekhard Küster in 27,43 sec die
Bronzemedaille.
Der ebenfalls dem Jahrgang 1961 angehörenden Miriam Machill vom TSV Eintracht Hittfeld genügte im Weitsprung bereits der
erste gültige Versuch von 5,17 m, um den Deutschen Seniorentitel zu gewinnen. Selbst ihr zweitbester Versuch (5,14 m) hätte
der Hittfelderin gereicht, um Liane Seifert (TV Deilinghofen) auf den zweiten Platz zu verweisen. Die Vizemeisterin steigerte sich
erst im letzten Durchgang noch einmal auf 5,12 m. Rund fünf Stunden zuvor hatte sich Miriam Machill bereits die Bronzemedaille
im 60-m-Sprint gesichert. Nach 8,19 sec passierte die schnelle Mutter die Ziellinie.
Weitere Ergebnisse: Senioren M 40: 3000 Meter: 5. Rolf Helmboldt 9:00,06 min,  9. Detlef Peters 9:17,29 min. Seniorinnen
W 40: 200 Meter: 5. Miriam Machill (alle TSV Eintracht Hittfeld) 27,64 sec; 4 x 200-Meter-Staffel: 2. TSV Stelle (Silke Heitmann,
Brigitte Heidrich, Susanne Clausen, Annegret Nanz) 1:53,28 min. Seniorinnen W 45: 60 Meter: 3. Silke Heitmann 8,39 sec,
5. Annegret Nanz (beide TSV Stelle) 8,59 sec; 200 Meter: 3. Heitmann 28,20 sec; Weitsprung: 4. Nanz 4,71 m.

PEINER ALLGEMEINE ZEITUNG vom 2. März 2004
Leichtathletik: Werner Weber gewinnt erneut Silbermedaille
In der neuen Leichtathletikhalle des Sport- und Freizeitzentrums am Luftschiffhafen im brandenburgischen Potsdam kämpften am
Wochenende 1.133 Seniorensportler aus 20 Landesverbänden um Titel und Medaillen. Zwei Wochen vor den 1. Hallen-Welt-
meisterschaften der Senioren in Sindelfingen nutzten viele Teilnehmer diese Meisterschaften als Generalprobe und letzten Test
vor dem diesjährigen Saisonhöhepunkt.
Zum Kugelstoßwettbewerb der Klasse M 55 traten 14 Teilnehmer an, von denen acht Qualifikationsleistungen von über 13 m er-
zielt hatten. Der Titelverteidiger Dr. Werner Weber (LG Edemissen/Peine) traf auf den amtierenden Deutschen Freiluftmeister und
früheren Welt- und Europameister Reinhard Krone (SC Magdeburg). Der favorisierte Magdeburger ging mit 14,54 m gleich im
ersten Versuch in Führung und wurde damit souverän neuer Deutscher Hallenmeister. Nach Silber in Erfurt 2002 und Gold in
Halle/Saale 2003 holte sich der Jahner Weber mit 13,17 m, die er ebenfalls gleich im ersten Versuch erzielte, erneut die Silber-
medaille. Bronze ging mit 12,96m an den Kölner Hans-Josef Weitz.
Für Erwin Bußmann (TV Klein Ilsede) war der Start in Potsdam eine Premiere. Zum ersten Mal startete der vielseitige Mittel- und
Langstreckenläufer als Einzelstarter bei einer Deutschen Meisterschaft. Auf Grund seiner guten Zeit bei den Norddeutschen
Seniorenmeisterschaften des vergangenen Jahres startete der Klein Ilseder Teamchef im schnelleren der beiden Zeitendläufe
über 800 m der M 50. In einem mutigen Tempolauf hielt der Debütant in der Halle das scharfe Tempo der Spitzengruppe bis zum
Schluss durch und wurde erst auf der Ziellinie vom Deutschen Meister des vergangenen Jahres über 5000- und 10000 m Klaus
Goldammer (OSC Berlin) vom Medaillenrang verdrängt. Als Vierter dieses hochkarätigen 800 m Laufes lief Bußmann mit
2:13,33 min neue persönliche Bestzeit. Es siegte der amtierende Deutsche Doppelmeister über 800- und 1500 m Bernd Bächle
(LT Freigericht) in 2:07,69 min vor Wolfgang Witzel (Gerolsteiner LGV) in 2:10,40 min. Bronze ging an Goldammer in 2:12,57min.
Bei den 2. Deutschen Winterwurfmeisterschaften der Senioren, die im Rahmen der Deutschen Hallenmeisterschaften ebenfalls
in Potsdam ausgetragen wurden, erzielte Elke Ostwald (TSV Arminia Vöhrum) im Speerwerfen der W 45 mit 30,70 m als Vierte
eine sehr gute Weite. Zur Bronzemedaille fehlten lediglich 62 cm. Es siegte die Favoritin Astried Reinhold (Büdelsdorfer TV) mit
32,28 m vor Ulrike Engelhardt (Team Erfurt) mit 31,47 m.
Die drei Medaillengewinner treffen in zwei Wochen bei den Senioren-Weltmeisterschaften in Sindelfingen erneut aufeinander und
werden dort die Farben des DLV vertreten.
(ww, Kreis Peine)

DIE NORDDEUTSCHE (Weser Kurier) vom 2. März 2004
Platz sieben für den einzigen Nord-Springer
Bremen-Nord (mde). Als einziger Vertreter der LG Bremen-Nord startete Hochspringer Marc Gogol bei den 3. Deutschen Hallen-
meisterschaften der Leichtathletik-Senioren in Potsdam. Beim ersten Auftritt in seiner neuen Altersklasse M 35 belegte der Nord-
bremer mit übersprungenen 1,75 Metern den siebten Platz und zeigte sich mit seiner Leistung zufrieden. Silvia Janke, amtieren-
de Freiluftmeisterin im Stabhochsprung der Altersklasse W 40, musste ihren Start im Olympiastützpunkt Luftschiffhafen wegen
einer fiebrigen Krankheit kurzfristig absagen und hofft nun auf ein gutes Abschneiden bei den 1. Hallen-Weltmeisterschaften der
Senioren in knapp zwei Wochen in Sindelfingen.

Manfred Hiller Deutscher Vizemeister
Diesen Bericht gibt es auf der Website des Bremer LV’s (Vom 1. März 2004)

Presseinformation vom 2. März 2004 (Von Joachim Hickisch)
Jürgen Umann zweifacher Deutscher Vizemeister
Weitere gute Platzierungen durch Zevener Senioren
Potsdam/Zeven. Fast aus allen Nähten platzte die erst im vergangenen Jahr fertiggestellte Leichtathletikhalle im Olympiastütz-
punkt Potsdam-Luftschiffhafen am vergangenen Wochenende. Kämpften doch mehr als 1.100 Athleten der Altersklassen
M+W 30 - 75 um einen Meistertitel im Rahmen der gut organisierten 3. Deutschen Hallenmeisterschaften der Senioren. Erstaun-
lich gute Leistungen lieferte dabei das am Start vertretene Zevener Quartett ab, allen voran der 50-jährige Jürgen Umann als zwei-
facher Deutscher Vizemeister.
Einen Monat nach seinem 50. Geburtstag ging der Zevener Jürgen Umann mit eher geringen Erwartungen an seinen ersten Start
in der für ihn neuen Altersklasse M 50. Die erhebliche Reduzierung seines Trainings in diesem Winterhalbjahr schob eigentlich
seinem Teamkollegen Helmut Meier die Favoritenrolle im topbesetzten Starterfeld zu. Um so erstaunlicher dann die Vorlaufzeit
über die 60 Meter. 7,83 Sekunden bedeuteten die zweitschnellste Zeit unter 16 Sprintern, mit ebenfalls guten 7,97 sek zog der
53-jährige Meier als Viertschnellster ins Finale ein. Im Endlauf steigerte sich Jürgen Umann nochmals und sicherte sich, nur um
3/100 Sekunden geschlagen, in 7,91 Sekunden seine erste Einzelmedaille bei einer Deutschen Meisterschaft. Platz sechs für
Helmut Meier, der sich auf 7,91 sek verbesserte.
Völlig locker und entspannt ging es dann am selben Nachmittag in die Zeitläufe über die 200-Meterdistanz. Auch hier stimmte für
Jürgen Umann einfach alles. Mit einer Zeit von 25,73 Sekunden, nur geschlagen vom Dortmunder Jochen Meyer, sicherte er sich
auch auf dieser Strecke die Vizemeisterschaft. Unglücklicher Vierter der ebenfalls blendend aufgelegte Heeslinger Meier, der
eine Zeit von 25,91 sek erreichte.
Am Sonntag griffen dann auch Hans-Georg Müller und Joachim Hickisch in die Wettkämpfe ein. Über die 400 Meter wurde der
48-jährige Gifhorner Müller nach einem gut eingeteiltem Rennen in 57,95 Sekunden Achter und bestätigte damit seinen Finalplatz
bei der letzten Freiluftmeisterschaft in Celle. In seinem letzten Jahr in der M 45 hatte der Rotenburger Hickisch für den Drei-
sprung gemeldet. In einem mit vielen Spezialisten besetzten Feld, hier siegte der mehrfache Deutsche Meister und Olympia-
teilnehmer Wolfgang Knabe aus Damme mit der Rekordweite von 13,71 Meter, steigerte sich Hickisch auf 11,44 Meter, das be-
deutete für ihn Platz sieben.
Traditionell dann der Abschluss einer jeden Deutschen Meisterschaft mit den Entscheidungen bei den Staffelläufen. Hier gingen
die Zevener mit einem Altersdurchschnitt von 50 Jahren als absolutes Oldieteam in der M 40/45 mit acht anderen Mannschaften
an den Start. Noch nie hatten für diesen Wettbewerb so viele Staffeln gemeldet. Im zweiten von drei Zeitendläufen lief Hans-
Georg Müller couragiert die erste Hallenrunde für die Zevener Staffel. Noch in einer festen Bahn laufend, übergab er den Stab an
Jürgen Umann, der dann nach 100 Metern auf die Innenbahn wechseln durfte. Beim nächsten Wechsel auf Joachim Hickisch
herrschte ein kleines Durcheinander, da alle vier Teams fast gleichzeitig wechseln wollten. Schlussläufer Helmut Meier lief dann
nach einem beherzten Rennen als Zweiter ins Ziel. Mit 1:44,34 Minuten lagen die Zevener dann in der Gesamtwertung auf einem
hervorragenden vierten Platz. Knapper Sieger nach einem begeisternden Finish das im Schnitt fast 10 Jahre jüngere Team des
OTB Osnabrück..
Aufgrund dieses gelungenen Auftaktes gehen die Zevener Senioren gestärkt in die bald beginnende Freiluftsaison. Hier stehen
als nächste große Herausforderungen im Juni die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften in Hannover und die Deutschen Bahn-
meisterschaften I in Kevelaer an.

newsclick.de (Wolfenbüttel) vom 3. März 2004
Olaf Rösler ist Seniorenmeister
Leichtathletik: Deutsche Senioren-Hallenmeisterschaften in Potsdam
Gold gab es für Olaf Rösler vom MTV Wolfenbüttel im Kugelstoßen bei den 3. Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften in
Potsdam. Frank Kindermann und Ingrid Stölting sicherten sich für den MTV Bronzemedaillen und Udo Lippoldes vom TSV Winnig-
stedt kam auf den vierten Platz.
Rösler gewann seinen ersten nationalen Titel mit 15,50 Meter beim Kugelstoßen der Altersklasse M30. Er hatte angekündigt:
"Ich greife an" - und genau das tat er dann auch. Der Spandauer Strempel hatte im ersten Durchgang 15,48 Meter vorgelegt.
Rösler konterte im zweiten Versuch und übernahm mit 15,50 Meter die Führung. Das war bereits die Entscheidung. In den vier
folgenden Durchgängen war keine weitere Steigerung möglich. "Ich wollte natürlich gerne 16 Meter stoßen. Aber das war nicht
möglich, weil die Nervenanspannung sehr groß war. Der Titelgewinn ist wichtiger", berichtete Rösler.
Knappe Entscheidungen
Bronze holte sich der MTVer Frank Kindermann mit 7,84 Sekunden über 60 Meter in der M45. Dabei ging es sehr knapp zu. Nur
zwei Hundertstel Sekunden lagen die Sprinter auf den Rängen zwei bis vier auseinander. "Für mich ist es ist optimal gelaufen.
Nach dem engen Einlauf hatte ich auf Platz drei gehofft", schilderte der Groß Vahlberger seine Eindrücke nach dem Lauf.
Immer noch gesteigert
Seniorin Ingrid Stölting startete in verschiedenen Disziplinen der Altersklassen W 65 und W 70. Ihre beste Platzierung gelang ihr
mit 1,00 Meter als Dritte beim Hochsprung der W 65. "Mit meinen Ergebnissen bin ich zufrieden, weil ich mir beim Weitsprung
eine leichte Zerrung zugezogen hatte", erzählte Stölting. Den Weitsprung der W 65 beendete sie mit 2,68 Meter als Vierte. Beim
Kugelstoßen (W 70) kam mit 6,19 Meter Rang sechs heraus.
Udo Lippoldes freute sich über Steigerungen beim 200 Meter-Lauf und beim Weitsprung in der M 55. Mit 5,17 Meter sicherte er
sich beim Weitsprung den vierten Platz. Über 200 Meter gewann der Winnigstedter seinen Zeitlauf in 27,29 Sekunden und be-
legte in der Endabrechnung Rang sechs. "Die Platzierung beim Weitsprung ist gut. Über 200 Meter habe ich mich um sechs
Zehntel Sekunden verbessert", zog Lippoldes eine positive Bilanz. Nun konzentrieren sich Kindermann, Stölting und Lippoldes
auf die Weltmeisterschaften für Senioren in der Halle in Sindelfingen. (ma)

OLDENBURGISCHE VOLKSZEITUNG vom 3. März 2004
Titel für Wittrock und Knabe
Zwei VEC-Siege bei Deutschen Seniorenmeisterschaften in Potsdam
Potsdam (vk). Was Werder Bremen im Fußball gerne werden möchte, sind Wolfgang Knabe vom OSC Damme und Heinz Witt-
rock vom TV Dinklage schon: Deutscher Meister. Am vergangenen Wochenende feierten die beiden Leichtathleten bei den
Senioren-Hallenmeisterschaften in Potsdam ihre Titel. Knabe gewann den Dreisprung-Wettbewerb in der Klasse M 45 mit
13,71m, Wittrock siegte im Hochsprung der M65-Konkurrenz mit übersprungenen 1,47 m.
Pech hatte dagegen Elke Bussmann vom OSC Damme. Sie stieg im 3000-m-Lauf in der Klasse W 35 wegen muskulärer Pro-
bleme aus und konnte ihren Titel aus dem Vorjahr somit nicht verteidigen. "Ich hatte in letzter Zeit immer mal wieder muskuläre
Probleme. Schon beim Einlaufen hatte ich ein ungutes Gefühl. Und schon zu Beginn des Rennens verkrampfte die rechte Wade
derart, dass ich nur noch humpeln konnte", sagte Elke Bussmann. Sie hofft, bis zu den Senioren-Weltmeisterschaften in Sindel-
fingen (9. bis 13. März) wieder fit zu sein.
Pure Freude herrschte dagegen bei Heinz Wittrock. "Das war ein einmaliges Erlebnis", schwärmte der 64-Jährige. Unter die
ersten sechs bei 14 Teilnehmern wollte der Dinklager bei seinen ersten deutschen Hallenmeisterschaften kommen. Mit Platz
eins vor Jürgen Volkert von der LG Staufen (1,44 m) und Günther Braun vom TSV Crailsheim (1,41 m) hatte er nicht gerechnet.
Im Freien war Wittrock einmal DM-Vierter geworden. Zudem stehen drei Niedersachsentitel in seiner Erfolgsliste. Kurios: Bei
1,44 m riss Wittrock zwei Mal, über die Siegeshöhe von 1,47 m sprang er im ersten Versuch.
Schon seinen 18. nationalen Titel feierte Wolfgang Knabe. Die DM sah der Dreispringer aber nur als Generalprobe für die WM in
Sindelfingen an. Dass es nicht so weit ging, führte der Dammer auf Trainingsrückstand zurück. 13,71 m im zweiten Versuch
reichten aber zum Titel. Mit seinem einzigen gültigen Sprung distanzierte er die Konkurrenz um über einen Meter.
Die für die LG Osnabrück startende Dammerin Andrea Vormoor entpuppte sich als fleißige Leichtathletin in der Klasse W40. Mit
der 200-m-Staffel sicherte sie sich den Meistertitel, im Hochsprung (1, 43 m) und Weitsprung (4,75 m) langte es zu Platz sechs.
Über 60 m Hürden belegte Andrea Vormoor in 10,01 Sekunden außerdem Rang sieben.

WALSRODER ZEITUNG vom 3. März 2004
Eugen Reinhardt gewann Deutsche Meisterschaft
Es scheint, dass sich die Leichtathletik im Gegensatz zu allen bisherigen Prognosen im Aufwind befindet. In diesem Jahr setzt
sich auch bei den Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften, die jetzt zum dritten Mal ausgetragen wurden, der schon auf allen
Veranstaltungen gezeigte Trend fort: Die Anmeldungen für diese Meisterschaften hatten sich mit 1.300 gegenüber dem Vorjahr
verdoppelt. In dem ”Schmuckstück von Halle”, so Eugen Reinhardt vom TV Jahn Walsrode waren die Bedingungen für das
Kugelstoßen optimal. So optimal, dass sich Reinhardt den DM-Titel sicherte. Ich stieß eine gute Serie, die im fünften Versuch
mit der Bestweite von 14,02 Meter ein nicht erwartetes Ergebnis brachte”, berichtete er glücklich. Damit konnte sich Reinhardt
als der älteste Teilnehmer der Altersklasse M 60 gegen die bis zu vier Jahre jüngeren Mitstreiter klar durchsetzen und den Titel
des Deutschen Meisters mit nach Hause nehmen.

ELBE-JEETZEL-ZEITUNG vom 3. März 2004
Silber und Bronze
Thiele erfolgreich bei Senioren-Hallen-DM

Woltersdorf (koo). Einmal Bronze, einmal Silber, und das jeweils bei den Deutschen-Hallenmeisterschaften der M 55 gegen
starke Konkurrenz - Mittelstreckenläufer Rudolf Thiele vom SV Sporting Lüchow strahlte zurecht über seine Medaillen. Der 58-
jährige Woltersdorfer lief in Potsdam im Leistungszentrum Berlin/Brandenburg vor mehreren tausend Zuschauern über 800 m in
2:14,68 Min auf Platz drei und ließ einen Tag später über 400 m in 59,73 Sek. Platz zwei folgen. Besonders sein Erfolg über 800
Meter stimmte ihn froh. “Da war die ganze deutsche Spitze dabei, da hat keiner gefehlt.” Thiele lief bei seinem ersten Hallenstart
in der Spitze des achtköpfigen Feldes mit und musste im Spurt nur zwei Konkurrenten ziehen lassen, die erstmals in der M 55
starteten. 48 Hundertstelsekunden fehlten am Ende zum DM-Titel. Platz drei stimmte ihn auch froh, denn Thiele war drei
Wochen vor der Senioren-DM bei einem Cross-Rennen umgeknickt und hatte eine zehntägige Trainingspause einlegen müssen.
Und er war in Potsdam schneller als im vergangenen Jahr bei Freiluftrennen.
Das fehlende Training machte sich bei Thiele allerdings im 400-m-Rennen bemerkbar. “Auf den letzten 70 Metern dachte ich, ich
hätte Bleimannschetten an”, berichtete Thiele. Trotzdem lief er noch mit zwei Metern Vorsprung auf den Drittplatzierten seines
Laufes auf den zweiten Gesamtrang. Der Sieger war knapp eine Sekunde schneller. Insgesamt waren über 400 m in dieser
Altersklasse ebenfalls acht Starter dabei.

LANDESZEITUNG für die Lüneburger Heide vom 3. März 2004
Erst ins Lenkrad, dann in die Medaille gebissen
Carola Petersen erlebt kuriose Deutsche Meisterschaft und holt Bronze
Lüneburg (so). An diese Deutschen Meisterschaften wird sich Carola Petersen noch lange erinnern. Zum einen, weil die Leicht-
athletin der LG Lüneburg/TSV Adendorf in Potsdam die Bronzemedaille im Kugelstoßen der Altersklasse W 45 gewann. Zum
anderen, weil sie nach einer verkehrstechnischen Odyssee rund um Berlin und Potsdam den Wettkampf um ein Haar verpasst
hätte.
Von Berlin - dort fuhr Carola Petersen am Wettkampftag los - nach Potsdam sind es etwas mehr als 35 Kilometer. "Doch irgend-
wie habe ich mich da total verfranst. Ich fand die Gegend da total unübersichtlich. Und mein Routenplaner hat mir dann auch
nicht mehr weitergeholfen", berichtet Carola Petersen. Am Ende einer zweistündigen Fahrt - Autobahn rauf, Autobahn runter -
standen 110 Kilometer auf der Uhr. "Ich war fix und fertig, habe fast ins Lenkrad gebissen." Schließlich fand Carola Petersen die
Wettkampfstätte, im Laufschritt ging es in die Halle, und: Glück im Unglück. Der Wettkampf war um 90 Minuten verschoben
worden, sonst hätte sie nicht mehr starten dürfen. Die Aufregung lohnte sich. Im zweiten Versuch stieß sie 10,58 m, was am
Ende Bronze bedeutete. "Diese Weite ist für den ersten Wettkampf 2004 okay", befand sie.
Von einem Kuriosum war auch der Auftritt von Heinz-Dieter Cordes (LG/MTV Treubund) begleitet. Er startete im 3000-m-Lauf der
Altersklasse M 55, wurde dort in 10:28 Minuten Fünfter, zumindest offiziell. Eigentlich hätte ihm der vierte Platz zugestanden,
weil ein von ihm überrundeter Läufer zu früh abgewunken wurde. Er hätte noch eine Runde absolvieren müssen. "Das sollte
eigentlich bei einer Deutschen Meisterschaft nicht passieren", so Cordes, der aber nicht allzu sauer war: "Die Zeit ist für mich in
Ordnung. Ich habe ja erst nach längerer Pause im November wieder mit dem Training begonnen." Horst Baumgarten vom TSV
Radbruch belegte bei der parallel ausgetragenen Winterwurf-DM im Hammerwurf der M 65 mit 32,15 Metern Rang sieben.

OSTERHOLZER KREISBLATT vom 4. März 2004
Überlegenheit überrascht
Karl-Heinz Marg wird deutscher Meister im Kugelstoßen und holt Europarekord

Von unserem Redakteur Carsten Spöring
Osterholz-Scharmbeck. Karl-Heinz Marg hat sich seinen ersten großen Titel des Jahres 2004 gesichert. Bei den 3. Senioren-
Hallenmeisterschaften des Deutschen Leichtathletik-Verbandes wurde er überlegener Erster im Kugelstoßen der Altersklasse
M 65, der Marg im zweiten Jahr angehört. Mit 14,94m stellte der Osterholz-Scharmbecker zudem einen neuen Hallen-Europa-
rekord auf.
Ein wenig überrascht über das deutliche Ergebnis war Marg, der als Mitglied des VSK Osterholz-Scharmbeck für die Startge-
meinschaft Osterholzer Leichtathleten (SOL) antritt, nach Rückkehr aus dem Potsdamer Sport- und Freizeitpark Luftschiffhafen
schon. “Vielleicht sind meine Mitbewerber schneller älter geworden als ich”, sagte der Senioren-Weltmeister des Vorjahres in
einem Gespräch mit der Sportredaktion. Und der Abstand zur Konkurrenz ist tatsächlich beeindruckend: Hinter Marg mit seinen
14,94m, die er bereits im ersten Versuch mit der 5-kg-Kugel stieß, schaffte Bernd Rosemeier (SV Lindenau) “nur” 13,55m, Peter
Speckens (SV Rotweiß Schlafhorst) – der mehrfache Welt- und Europameister vergangener Jahre – gar nur 13,23m. Insgesamt
waren jetzt in Potsdam 1274 Aktive aus 484 Vereinen an den Start gegangen.
Damit erreichte Marg auch eine der 16 deutschen Seniorenbestleistungen, die die Statistiker bereits am ersten Tag in Potsdam
notierten. Und mehr noch: Er übertraf die bisherige Europarekord-Weite in der Altersklasse M 65 von 14,87m, die der Finne
Reino Laine vor fast genau vier Jahren im schwedischen Göteborg aufgestellt hatte.
Marg sprach angesichts seiner Leistung von einem “Superergebnis für diese Jahreszeit”. Es sei aber auch der Lohn für ein hartes
und systematisches Training. Und die 14,94m spornen den Senioren-Kugelstoßer auch für weitere Großtaten an: “Nun gehe ich
mit Optimismus in die Hallen-Weltmeisterschaft”. Diese Titelkämpfe finden erstmals statt, am zweiten März-Wochenende in
Sindelfingen. Danach gilt dann die ganze Konzentration der Freiluftsaison, denn auch da besitzt Marg noch ein Ziel: Den Welt-
rekord, der zurzeit bei 15,12m steht.

ACHIMER KURIER vom 4. März 2004
Suhling Senioren-Vizemeister
Doppelbelastung für etliche Athleten der LG Kreis Verden
Von Helmut Behrmann
Achim/Verden. Ein halbes Jahr nach dem Gewinn der Vizemeisterschaft bei der 1. deutschen Seniorenmeisterschaft im
Werfer-Fünfkampf kam der Oytener M-35-Senior Sven Suhling bei der 2. deutschen Winterwurfmeisterschaft der Senioren in
Potsdam erneut zu einem Vizemeistertitel. Im Hammerwurf seiner Altersklasse wurde sein bester Wurf mit 45,86 m gemessen.
Da die Winterwurfmeisterschaft gleichzeitig mit der 3. deutschen Senioren-Hallenmeisterschaft durchgeführt wurde, kam die
Verdenerin Silke Meier innerhalb weniger Stunden bei zwei Bundeswettbewerben zu guten Platzierungen. Zuerst wurde sie im
Freien mit 26,42 m Fünfte der Klasse W 35 im Hammerwurf, dann überquerte sie unterm Dach beim Stabhochsprung ihrer
Klasse 2,20 m – das brachte Platz drei.
Auf zwei Tage verteilte Marion Parchmann (Verden) ihre drei Wettbewerbe. Als Teilnehmerin der Winterwurfmeisterschaft wurde
sie am im Diskuswurf der Klasse W 45 Vierte mit 30,56 m. In der Halle wurde sie mit 8,56 m Zehnte des Kugelstoßwettbewerbs
und siegte anschließend im ersten von zwei Zeitläufen über 60 m Hürden mit 10,78 Sekunden. Das brachte Platz sechs der Ge-
samtwertung. Als eine der ältesten Teilnehmerinnen kam Helke Schunk (Verden) in zwei Altersklassen zum Einsatz. Zunächst
wurde sie in der Klasse W 65 im 60-m-Sprint Vierte nach 11,01 Sekunden. Sie gehört aber seit Jahresbeginn der Klasse W 70
an, für die nur die Würfe mit Kugel, Hammer und Speer angeboten wurden, und so kam sie am nächsten Tag mit der 3-kg-Kugel
mit 6,80 m noch zu Rang fünf.

DELMENHORSTER KURIER vom 5. März 2004
Inge de Groot früh in Form
Ganderkeseerin holt Gold bei Deutscher Seniorenmeisterschaft

Ganderkesee. In verheißungsvoller Frühform präsentierte sich Inge de Groot bei den Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften
und Winterwurftitelkämpfen in Potsdam. Mit sehr guten 34,50 Metern holte sich die Leichtathletin der LGG (Leichtathletik Ge-
meinschafts Gemeinde) Ganderkesee souverän den Titel der W 50 im Hammerwurfwettbewerb. Im Stadion stellte sich Inge de
Groot der Hammerwurf-Konkurrenz, die verspätet begann und unter Flutlicht ausgetragen wurde. In Abwesenheit der Vorjahres-
Meisterin Ursula Hohenberg setzte sich die Ganderkeseerin unangefochten durch.
Als erste Ganderkeseer Starterin absolvierte Diana Garde den Weitsprung, wobei ihr die schnelle Bahn Anlaufprobleme bescher-
te. So musste sie während des Wettkampfes insgesamt vier Fußlängen zurückgehen, um das Absprungbrett zu treffen. Mit 4,87
Metern war sie zwar nicht ganz zufrieden, freute sich aber über die Bronzemedaille. Allerdings musste sie auf den 200-Meter-
Lauf verzichten, da sie sich beim Weitsprung verletzt hatte.
In der neuen Altersklasse M 40 startete Ulrich Garde, wobei ihm 13,59 Meter mit der Kugel Platz fünf brachten. Unter seinen
Möglichkeiten blieb er tags darauf, als er bei eisiger Kälte den Speer 46,74 Meter weit schleuderte und damit ebenfalls auf Rang
fünf landete.
(Rainer Jüttner)

NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG vom 6. März 2004
Corinne Gröne wie entfesselt
Mit “Wut im Bauch" zum Staffeltitel - OTB setzt Tradition fort
Mit 1133 Senioren erfuhren die deutschen Hallen- und Winterwurfmeisterschaften der Senioren in Potsdam ein Rekordmelde-
ergebnis, das den Aufschwung bei den Altersklassensportlern eindrucksvoll dokumentierte. Die Teilnehmer der Osnabrücker
Vereine konnten mit vier Titeln und weiteren drei Medaillen überzeugen. Einmal mehr als erfolgreiche Titelsammlerin erwies sich
Dagmar Imme von der LG Osnabrück, die in ihrer neuen Altersklasse W 35 das Speerwerfen der Frauen mit 39,73 m dominierte
und sich zudem Bronze im Weitsprung (5,14 m) sicherte. Corinne Gröne hatte bereits vor dem ersten Startschuss gewonnen: Da
ihre beiden Gegnerinnen über 800 m nicht antraten, wurde sie nicht als Deutsche Meisterin gewertet. Die notwendige Richtzeit
von 2:20,50 Minuten fehlte. Mit “Wut im Bauch" ging Corinne dann in der abschließenden 4x200-m- Staffel der LG Osnabrück an
den Start: Dagmar Imme, Andrea Vormoor und Renate Keller brachten einen Rückstand von ca. 20 Metern zum dritten Wechsel,
den Corinne mit unbändigem Siegeswillen in einem fulminanten Lauf noch in einen Vorsprung von sieben Zehntelsekunden um-
wandelte. Perfekt waren der überraschende Titelgewinn in der Altersklasse W 30/35 und die Steigerung von Platz fünf und
1:53,33 Minuten des Vorjahres auf Rang eins und 1:51,78 Minuten.
Auch der 4x 200-m-Titel bei den Männern ging in die Hasestadt: Der OTB mit Gert Deppe, Gerald Nolte, Christoph Bisewski und
dem zum Jahresbeginn vom SV Germania Helstorf verpflichteten Heiko Tute setzte seine Staffeltradition fort, steigerte sich
gegenüber den Landesmeisterschaften um fast drei Sekunden und lag in 1:35,51 Minuten eine Zehntelsekunde vor dem favori-
sierten TV Bürstadt, der mit einem Protest keinen Erfolg hatte. Besonderes Bonbon für das OTB-Quartett: Die Siegerzeit stellt
einen neuen deutschen Rekord in der Klasse M 40 dar. Den Sieg schon fast sicher hatte Christoph Müller vom OTB, der im
Dreisprung der Männer bis zum sechsten und abschließenden Durchgang mit 12,47 m führte, dann aber noch von Martin
Baranzke vom Team Voreifel um 30 cm übertrumpft wurde. 

WOLFSBURGER NACHRICHTEN vom 6. März 2003
Rahn deutsche Meisterin !
Im Hochsprung der Altersklasse 35 nicht zu schlagen
Großer Erfolg für Sabine Rahn: Die Sportlerin des VfL Wolfsburg wurde deutsche Hochsprung-Meisterin in der Altersklasse
W 35. Vereinskamerad Ebbo Borm belegte im Stabhochsprung den fünften Rang. Bei den deutschen Leichtathletik-Meister-
schaften der Senioren in Potsdam war Rahn von der starken Konkurrenz nicht zu schlagen, zeigte einmal mehr eine Top-Leist-
ung in ihrer Lieblingsdisziplin Hochsprung und schaffte die Siegerhöhe von 1,64 Meter letztlich problemlos. Eine ganz starke
Vorstellung der Wolfsburgerin, die mit ihrem Sieg belohnt wurde.
Ebenfalls in der Altersklasse der 35-Jährigen startete Ebbo Borm. Der VfL-Athlet belegte im Stabhochsprung den fünften Platz.
Seine Höhe: 3,70 Meter. Auch das ist eine gute Leistung des Wolfsburger Athleten.

BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG vom 15. März 2004
Eich und Zaituc verteidigen Titel
Siegburg. Erfolgreiche Titelverteidiger: Carsten Eich und Luminita Zaituc von der LG Braunschweig gewannen bei der 28.
deutschen Straßenlauf-Meisterschaft in Siegburg die Goldmedaille. Am Ende der Halbmarathon-Distanz musste Luminita
Zaituc allerdings mächtig für ihren Titel kämpfen. Ulrike Maisch (LAV) Rostock ließ sich bis zur Zielgeraden nicht ab-
schütteln. Im Finish entschied Zaituc, die in der vergangenen Woche noch bei der Militär-Weltmeisterschaft im Crosslauf
Bronze gewonnen hatte, das Rennen in 1:12:40 Stunden mit einer Sekunde Vorsprung für sich.
Da war die Sache für Carsten Eich deutlicher: 1:03:43 Stunden lief der Braunschweiger, Martin Beckmann (Leinfelden/
Echterdingen) benötigte als Zweiter 1:03:59 Stunden. Vizemeister wurde zudem die Männer-Mannschaft mit Eich, Oliver
Dietz und Mario Burger. (sf)

ACHIMER KURIER vom 16. März 2004
Mut zum Tempo wird belohnt
Geronimo von Wartburg Sechster der Straßenlauf-DM
Von unserem Mitarbeiter Helmut Behrmann
Achim/Verden. Mit den Braunschweigern Carsten Eich und Luminita Zaituc gab es in Siegburg bei Bonn bei der 28. Deutschen
Straßenlaufmeisterschaft die erwarteten Sieger über die Halbmarathon-Distanz bei den Männern und Frauen. Die Jugend trat
über 10 km an, und hier erreichte die LG Kreis Verden zwei starke Platzierungen. Im Lauf der B-Jugend kam der Verdener
Geronimo von Wartburg mit neuem Kreis- und Bezirksrekord von 33:26 Minuten auf Rang sechs, und mit Thiemo Klein (Oyten)
und Lars-Henrik Haase (Etelsen) wurde Platz sieben der Mannschaftswertung belegt.
Auf der nicht leicht zu laufenden Strecke mit einem lang gezogenen Anstieg am Siegburger Marktplatz bei teilweise heftigem
Wind zeigte Geronimo von Wartburg im gemeinsamen Rennen der männlichen und weiblichen Jugend A und B Mut zum Tempo
und war nach der halben Strecke mit 16:20 Minuten schneller als im vergangenen Jahr im 5-km-Straßenlauf. Am Ende kam er
nach spannendem Kampf zeitgleich mit dem Emsbührener Thomas Otting nach 33:26 Minuten ins Ziel. Und da kein Unterschied
auszumachen war, wurden beide auf Platz sechs notiert. Damit ist für die Landesmeisterschaft in zwei Wochen in Lingen ein
erneut spannender Kampf angesagt, aber dort wohl um Platz zwei, falls der in Siegburg überlegen mit 32:12 Minuten siegende
Kirchdorfer Johannes Raabe dann antritt. Nur 31 Sekunden fehlten Geronimo von Wartburg zu einem Medaillenrang, den er sich
für das nächste Jahr vornehmen kann, denn er gehört dem jüngeren B-Jugend-Jahrgang 1988 an und war mit 33 Sekunden Vor-
sprung Jahrgangsbester.
Sein erstes 10-km-Straßenrennen bestritt Thiemo Klein und zeigte nach gleichmäßigem Lauf mit 35:54 Minuten die erwartet gute
Leistung, mit der er Platz 31 belegte. Lars-Henrik Haase lag bis zum neunten Kilometer auf Kurs zu unter 37 Minuten, musste
dann aber mit Magenbeschwerden abreißen lassen und kam als 42. nach 37:34 Minuten ins Ziel.
Das Mannschaftsergebnis von 1:46:54 Stunden wie auch Geronimos Einzelleistung sind Kreisrekorde für die A- und B-Jugend
und hätten vor einem Jahr zu Platz drei der Deutschen Meisterschaft gereicht. Diesmal war das in einem insgesamt wesentlich
stärker besetzten Feld ein guter siebter Rang. Beide Leistungen werden im Bezirk Lüneburg nun als neue Bezirksrekorde für die
B-Jugend geführt.

BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG vom 16. März 2004
Eich machte den Sieg früh klar
Deutsche Halbmarathon-Meisterschaften: Reisestrapazen setzten Zaituc zu
Das Gesetz der Serie hielt stand. Deutschlands schnellste Straßenläufer kommen weiterhin aus Braunschweig. Bei den DLV-
Meisterschaften im Halbmarathonlauf in Siegburg verlängerten Carsten Eich und Luminita Zaituc ihre Titelabonnements jeweils
um ein weiteres Jahr.
Der 34-Jährige Eich besiegte die nationale Konkurrenz zum sechsten Mal in Folge. Wie meist in den vergangenen Jahren zer-
mürbte er seine Gegner durch sein hohes Anfangstempo. Nach 29:30 Minuten für 10 Kilometer hatte er mit dem späteren Dritten
Mario Kröckert aus Leverkusen seinen letzten Begleiter abgeschüttelt. Obwohl auch er sein Eingangstempo nicht mehr ganz
halten konnte, blieb Eichs Sieg ungefährdet. Der Titelverteidiger gewann in 63:43 Minuten vor Martin Beckmann aus Leinfelden
(63:59 Min.). Auf Rang vier folgte mit Oliver Dietz (65:06 Min.) bereits der nächste Braunschweiger. Mannschaftssieger wurden
die Wattenscheider Sebastian Bürklein, Carsten Schütz und Stefan Koch auf den Rängen fünf bis sieben mit einer Gesamtzeit
von 3:16:26 Stunden vor der LG Braunschweig mit Mario Burger als drittem Mann (3:17:20 h) und Leipzig.
Mit der umgekehrten Strategie hatte Luminita Zaituc bei den Frauen Erfolg. Nach der anstrengenden Reise zur Militär-Cross-WM
in den Libanon entschied sie sich für eine defensive Taktik. Bis Kilometer fünfzehn hielt sich die spätere Siegerin im Hintergrund
der vierköpfigen Spitzengruppe versteckt. In der letzten von vier Runden sprengte sie mit einer Tempoverschärfung die Gruppe.
Ulrike Maisch aus Rostock konnte folgen und so fiel die Entscheidung erst im Schlussspurt. Mit einer Sekunde Vorsprung ge-
wann Zaituc wie schon in den vergangenen beiden Jahren den Titel. "Ich war nicht ganz frisch und bin heute nur auf Sieg ge-
laufen. Mehr haben die Reisestrapazen und meine hohen Umfänge nicht zugelassen. Letzte Woche habe ich noch bei 30 Grad
im Schatten trainiert", erläuterte Luminita Zaituc ihre Renngestaltung. (B.B.)

MÜNSTERLÄNDISCHE TAGESZEITUNG vom 18. März 2004
Müller beeindruckt Bundestrainer
Leichtathletik: Silbermedaille über zehn Kilometer bei Deutschen Meisterschaften
Siegburg. Seinen bisher größten sportlichen Erfolg feierte Vitali Müller von der SG Essen-Garthe bei den Deutschen Straßen-
laufmeisterschaften in Siegburg. Der zurzeit beste Langstreckenläufer im Kreis Cloppenburg holte sich im Lauf der männlichen
Jugend A über zehn Kilometer die Deutsche Vizemeisterschaft. Der TV Kaldauen, vor den Toren Siegburgs, veranstaltete die 28.
deutschen Titelkämpfe. Eine etwas eckige aber dennoch schnelle Strecke bot den etwa 1000 Teilnehmern auf dem Citykurs der
Kreisstadt des Rhein-Sieg-Kreises bei angenehmen Temperaturen gute Bedingungen. Die Siegerzeiten waren größtenteils
schneller als vor Jahresfrist in Burghaslach.
lm Lauf der männlichen Jugend A über zehn Kilometer standen etwa 60 Nachwuchsläufer hinter der Startlinie. Vitali Müller be-
fand sich von Beginn an in der Spitzengruppe, wobei er sogar phasenweise die Führungsarbeit übernahm. Das Tempo wurde bis
zum Schluss hoch gehalten, so dass am Ende immerhin fünf Läufer unter der im Jugendbereich als Klassezeit anzusehenden
32-Minuten-Grenze blieben. Vitali Müller konnte zwar in der Schlussphase dem Schweriner Tom Scharff nicht mehr folgen, ver-
teidigte aber souverän seinen zweiten Platz und steigerte seine Bestzeit auf sensationelle 31:44 Minuten, womit er den Nieder-
sachsenrekord der A-Jugend des Kirchdorfers Johannes Raabe um 28 Sekunden unterbot. “Wir haben im Vorfeld mit einer 31er
Zeit und einer Top sechs Platzierung spekuliert, aber das am Ende die Deutsche Vizemeisterschaft heraus sprang, ist schon
phänomenal”, freute sich nicht nur Gustav Müller, Vater und gleichzeitig Trainer seines Sprösslings. Verdienter Sieger wurde
Tom Scharff vom Schweriner SC in 31:31 Minuten.
Die Leistung Müllers ist um so höher zu bewerten, da er als Einziger der Top fünf noch zum jüngeren Jahrgang zählt und somit
im nächsten Jahr vielleicht sogar nach dem Titel greifen kann. Auch Nachwuchsbundestrainer Henning von Papen zeigte sich
von der Leistung des in Kasachstan geborenen Läufers angetan: “Einige neue Gesichter haben die Szene im Nachwuchsbereich
belebt”, nannte der frühere Kölner Mittelstreckler (1500 Meter Bestzeit 3:39,3 Minuten) auch Vitali Müller in seinem Resümee.
Am Sonntag startet Vitali Müller bei den Kreismeisterschaften im Crosslauf im Felder Forst bei Essen. Hier wird man den 18-
jährigen Molberger in der Männer-Konkurrenz am Start sehen. Bevor es dann in den Osterferien mit dem NLV-Landeskader ins
Trainingslager nach Zinnowitz (Usedom) geht, stehen am letzten März-Sonntag die Niedersachsenmeisterschaften im Zehn-
Kilometer-Straßenlauf in Lingen auf dem Programm. Durch die Siegburger Leistung hat sich der junge Gymnasiast in die Favo-
ritenrolle katapultiert.

DEISTER-LEINE-ZEITUNG vom 20. März 2004 (Auszug)
Raabe souverän Deutscher Meister
Landesrekord eingestellt / Männer auf Platz 7
Siegburg/Kirchdorf. Bei den Deutschen Straßenlaufmeisterschaften in Siegburg errang Johannes Raabe vom TSV Kirchdorf
seinen zweiten Deutschen Meistertitel bei der B-Jugend. Einen starken Lauf lieferte er auf den leicht welligen Kurs in der Innen-
stadt von Siegburg ab. Mit der Zeit von 32:12 Minuten lief er auf die Sekunde seine Bestzeit und stellte damit seinen eigenen
Landesrekord aus dem Vorjahr ein. Die Männer des TSV Kirchdorf holten das optimale Mannschaftsergebnis im Lauf über 21,1
Kilometer heraus. Thomas Bartholome unterbot als 23. des Gesamtfeldes den Kreisrekord bei den Männern um eine Sekunde
mit der Zeit von 68:25 Minuten. Dirk Schwarzbach lief als 27. eine gute Zeit von 68:48 Minuten und verfehlte seine Bestzeit nur
um 22 Sekunden und Florian Reichert lief als 13. bei den Junioren eine gute Zeit von 71:47 Minuten. Mit der Zeit von 3:29:00
Stunden platzierten sich die Kirchdorfer auf den siebten Rang in Deutschland.

OLDENBURGER NACHRICHTEN vom 20. März 2004
DSC-Nachwuchs verpasst Gold knapp
Leichtathletik: Bronze im Halbmarathon
Siegburg (jr). Nur ganz knapp sind die Junioren vom DSC Oldenburg bei den Deutschen Meisterschaften im Halbmarathonlauf in
Siegburg am ganz großen Erfolg vorbei geschrammt: Christoph Paetzke, Daniel Hackl und Eike Pupkes belegten in der Mann-
schaftswertung in 3:42:37 Std. einen hervorragenden dritten Platz. Ganze zwei Sekunden fehlten zu Silber, das an den Gerol-
steiner LGV ging. Und sogar der Sieg war in Reichweite, denn die LG Regensburg lag lediglich 29 Sekunden vor dem DSC.
Leider musste lange auf das Ergebnis gewartet werden. Da die Junioren zusammen mit dem großen Feld der Männer auf den
recht eckigen und mit Steigungen versehenen Stadtkurs geschickt wurden, war Trainern und Betreuern während des Rennens
ein Überblick über die Positionen innerhalb der Junioren verwehrt.
Den Grundstein für den Mannschaftserfolg legte Christoph Paetzke, der seine 5-km-Abschnitte zwischen 16:00 und 16:40 Min.
abspulte und sich gegenüber seinem Halbmarathon-Debüt vom Vorjahr nun mit 1:09:44 Std. um eine dreiviertel Minute ver-
bessern konnte. In der Junioren-Einzelwertung belegte er damit Rang sieben. Trotz Trainingsrückstands wegen Krankheit bzw.
Verletzung lieferten auch Daniel Hackl und Eike Pupkes mit 1:15:54 Std. bzw. 1:16:59 Std. zufriedenstellende Leistungen ab.

HILDESHEIMER ALLGEMEINE ZEITUNG vom 2. April 2004
Thomas Dreißigacker läuft Kreisrekord
Hildesheim/Siegburg (wgk). Der für die FSV Sarstedt startende Hildesheimer Leichtathlet Thomas Dreißigacker hat sich bei
den deutschen Meisterschaften im Straßenlauf in Siegburg prächtig geschlagen. Im 10-km-Rennen der Jugend B lief er die aus-
gezeichnete Zeit von 35:31 Minuten, mit der er den 27. Platz belegte. Seine Zeit bedeutet gleichzeitig Hildesheimer Kreisrekord.
Dreißigacker, der sich intensiv auf die Titelkämpfe vorbereitet hatte, verbesserte seine persönliche Bestzeit um 75 Sekunden.
Die Läufer hatten zwei fünf Kilometer lange Runden mit einer leichten Steigung über den Siegburger Marktplatz zu absolvieren.
Die Straßenlaufmeisterschaften erfreuten sich einer großen Zuschauerresonanz. Deutscher Meister der B-Jugend wurde ein
Niedersachse: Johannes Raabe vom TSV Kirchdorf war schon nach 32:12 Minuten im Ziel. Gegen ihn hatte Thomas Dreißig-
acker auch bei den Crosslauf-Meisterschaften des Bezirks Hannover vor einigen Wochen in Gronau verloren.
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