Schülervergleichskampf der norddeutschen Verbände am 6. September 2003 in Bremen
DM-100 Km-Straßenlauf am 6. September 2003 in Endingen (Mä / Fr / Sen)
DM-DAMM-Endkampf am 6. September 2003 in Lage
DM-DSMM+DJMM-Endkampf am 13./14. September 2003 in Wunsiedel
DM-10 Km-Straßenlauf am 14. September 2003 in Troisdorf (Jun / Mä / Fr / Sen)
(Presse)-Berichte aus Niedersachsen und Bremen

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(Presse)-Berichte vom 24.9.      Ergebnisse Bremen (6.9.)     Ergebnisse Endingen (6.9.)      Ergebnisse Lage (6.9.)     Ergebnisse Troisdorf (14.9.)
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OSTFRIESEN ZEITUNG vom 5. September 2003
Drei Ostfriesen in Landesauswahl berufen
Leichtathletik: Ländervergleichswettkampf der Schüler in Bremen
Bremen/Ostfriesland (kj). Ländervergleichskämpfe haben im Niedersächsischen Leichtathletik-Verband (NLV) eine lange Tradi-
tion. Das gilt auch für den Schülervergleich der norddeutschen Verbände, der als Mannschaftswettbewerb ausgetragen wird und
an diesem Wochenende in Bremen stattfindet. “Diese Veranstaltung hat für uns einen sehr hohen Stellenwert”, sagt Frank Rein-
hardt, Referent Leistungssport und Landestrainer im NLV. “Hier können sich die jungen Talente auf hohem Niveau mit anderen
messen.” Auch drei ostfriesische Nachwuchstalente wurden vom NLV in die Landesauswahl berufen. Sie stellen sich morgen in
den Dienst der Mannschaft und wollen möglichst viele Punkte sammeln.
Wiebke Bültena vom MTV Aurich geht über 800 Meter ins Rennen. Nach dem Gewinn der Landes- und der norddeutschen
Meisterschaften geht sie als Favoritin an den Start. Maria Harms vom SV Warsingsfehn und Timo Stein vom TV Norden wurden
für die Konkurrenzen im Hochsprung nominiert. Beide konnten sich bei den Landesmeisterschaften die Titel in dieser Disziplin
sichern. Neben Niedersachsen kämpfen auch Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Bremen um den Ge-
samtsieg.

Presseinformation vom 8. September 2003 (Von Markus Steinbrück)
Schüler-Vergleichskampf der norddeutschen Landesverbände in Bremen – Platz 11
Ludolph und Gutzeit feiern Doppelsieg für Niedersachsen
Amelinghausen/Over. Mehr konnten sie nun wirklich nicht zum Erfolg der Niedersachsen-Auswahl beitragen. Die jeweils 15-
jährigen Mittelstreckenläufer Sören Ludolph aus Amelinghausen und Nils Lasse Gutzeit aus Over feierten beim Leichtathletik-
Vergleichskampf der norddeutschen Landesverbände einen Doppelsieg über 1000 Meter.
Auf Platz 11 des Bremer Weserstadions siegte Ludolph unangefochten in 2:39,94 min. Gutzeit offenbarte Kämpferqualitäten, als
er auf der Zielgeraden Peter Niemann aus Rostock niederkämpfte. Lohn für diese Mühen waren der zweite Platz hinter dem Vereinskameraden und eine neue persönliche Bestzeit von 2:43,26 min. Beide Schüler gehen üblicherweise für die LG Nordheide
an den Ablauf.
Trotz dieses Doppelerfolges mussten sich die Schüler A aus Niedersachsen in der Altersklassenwertung mit Rang zwei hinter
Schleswig-Holstein begnügen. Der Rückstand betrug lediglich einen einzigen Punkt. Da sich die niedersächsischen Schülerinnen
allerdings deutlich durchsetzen, gab es für Ludolph und Gutzeit doch noch etwas zu feiern. In der Gesamtwertung siegte Nieder-
sachsen nämlich mit 100 Punkten vor Mecklenburg-Vorpommern (93) und Schleswig-Holstein (78). Hamburg und Brandenburg
hatten aus finanziellen Gründen auf eine Teilnahme verzichtet. Der gelungenen Wettkampftag klang mit einem gemeinsamen
Essen aller Beteiligten unweit der Sportanlage aus.

NLV Schülerauswahl in Bremen erfolgreich Quelle: www.nlv-la.de
Zum Bericht

VERDENER ALLER-ZEITUNG / Achimer Kreisblatt vom 9. September 2003
Hut ab: Schwers & Co feiern DM-Silber
Riesige Überraschung beim DAMM-Endkampf / Größter Erfolg der LG Kreis Verden im Senioren-Mann-
schaftssport
Verden
(hbm). Deutscher Vizemeister darf sich die Damen-Mannschaft W 40 der LG Kreis Verden seit vergangenem Wochen-
ende nennen. Das Team mit Birgit Schwers, Katrin Göstemeyer, Dagmar Köster, Marion Parchmann, Heike Rippe, Doris von
Salzen, Ingrid Wagneter, Martina Senkler, Monika Meybohm, Bärbel Schmidt und Uschi Siewert belegte überraschend hinter den
favorisierten Damen und Titelverteidigerinnen vom Büdelsdorfer TSV Platz zwei, dicht gefolgt von den Athletinnen des USV Halle.
"Wir sind glücklich, endlich das erhoffte Treppchen erreicht zu haben", freute sich Teamchefin Birgit Schwers. Die sechste End-
kampfteilnahme in Folge bedeutet nach einem fünften und vierten Platz den größten Erfolg der LG Kreis Verden im Senioren-
Mannschaftssport.
Der ostwestfälische Ort Lage war Austragungsort für den Endkampf der Deutschen Alters-Mannschafts-Meisterschaften (DAMM)
der AK M 30 bis M 60 und W 30 bis W 50. Bekannte Deutsche Spitzenathleten wie Speerwerferin Steffi Nerius, Mittelstreckler
Nico Motchebon und Hochspringerin Alina Astafei standen in den Wettkampflisten, um für ihren Verein Punkte zu sammeln. Die
Verdener Damen waren also in bester Gesellschaft. Sie hatten sich mit Platz drei und 5648 Punkten für den Endkampf der besten
sechs Mannschaften ihrer Altersklasse qualifiziert. Dieser Rang sollte nun auch im Endkampf bestätigt werden.
Den Wettkampfauftakt machten die Diskuswerferinnen, blieben jedoch hinter den erhofften Weiten zurück (Parchmann 28,39 m,
Meybohm 26,62 m, Köster 25,75 m). Fast zeitgleich war der Start des 800-m-Laufes. Sowohl Schwers (2:22,18 min) und Schmidt
(2:42,99 min) bestätigten ihre derzeitige Form. Siewert war einen Tag nach der Teilnahme am Aller-Stadt-Lauf mit 3:01,34 min
zufrieden.
Verletzungsbedingte Umstellungen gab es beim Weitsprung. Senkler sprang spontan für Parchmann ein. Etwas wechselnde
Windbedingungen ließen keine optimalen Absprünge zu, so mussten sich von Salzen mit 4,07 m und Senkler mit 3,95 m zu-
frieden geben. Beste Weite für die LG-Damen erzielte Schwers im letzten Versuch mit 4,66 m. Nach drei Disziplinen führten die
Verdener Damen überraschend immer noch die Mannschaftswertung an, gefolgt von Büdelsdorf und Halle. Erwartungsgemäß
gaben sie allerdings nach dem 100-m-Lauf die Führung an das Team aus Norddeutschland ab (Göstemeyer 14,41 sek, Parch-
mann 14,77 sek, Senkler 14,95 sek).
Mit Spannung wurde der Kugelstoßwettkampf erwartet, da der Abstand zum Verfolger USV Halle nur zwei Punkte betrug. Nach-
dem Köster mit 9,44 m und Parchmann mit 8,77 m zufrieden sein konnten, legte Schwers alles in den letzten Versuch und
brachte ihrer Mannschaft mit 10,35 m wichtige Punkte ein. Der Abstand zum Drittplazierten vergrößerte sich auf 20 Punkte. Die
endgültige Entscheidung musste also bei der 4x100m-Staffel fallen. Klare Favoriten waren hier die Deutschen Meisterinnen aus
Büdelsdorf. Die LGKV-Damen in der Besetzung Senkler, Göstemeyer, Parchmann, Schwers rechneten nicht damit, das ebenfalls
starke Sprintquartett aus Halle schlagen zu können und man stellte sich gedanklich auf Rang drei in der Endabrechnung ein. Im
Rennverlauf patzten die Haller Damen allerdings am zweiten Wechsel, das Verdener Team verkürzte den Abstand erheblich.
Durch einen nicht optimalen dritten Wechsel verlor die LG-Staffel wieder etwas an Boden und kam schließlich nach Büdelsdorf
und Halle (55,59 sek) als Dritte (56,05 sek) ins Ziel. Überglücklich nahmen die LGKV Damen das Endergebnis auf: Mit 5654
Punkten gegenüber 5652 Punkten für den USV Halle konnten sie den zweiten Rang verteidigen, während die Damen aus Büdels-
dorf unangefochten Deutscher Mannschafts-Meister wurden (6027 Punkte). Einen weiteren Grund zur Freude lieferte die zweite
Staffel der LGKV in der Besetzung v. Salzen, Schmidt, Wagneter und Rippe: Sie erlief mit 59,53 sek die Startberechtigung für die
Deutschen Einzelmeisterschaften 2004.

OSTFRIESEN ZEITUNG vom 9. September 2003
Auricher Läuferin siegt für die Auswahl
Leichtathletik: Bültena, Harms und Stein starten bei Schüler-Vergleich in Bremen
Bremen
(kj). Der Niedersächsische Leichtathletik-Verband (NLV) gewann die Gesamtwertung beim Schülervergleichskampf der
norddeutschen Verbände in Bremen. Mit genau 100 Punkten sicherten sich die Niedersachsen den Sieg vor den Teams aus
Mecklenburg-Vorpommern (93) und Schleswig-Holstein (78). Auch drei ostfriesische Nachwuchstalente wurden in die Landes-
auswahl berufen. Wiebke Bültena vom MTV Aurich steuerte mit dem Sieg über 800 Meter die meisten Punkte bei.
Obwohl sie mit 2:17,84 Minuten eine gute Zeit lief, war sie mit dem Rennverlauf überhaupt nicht zufrieden. “Wir durften nicht in
Bahnen starten, so kam es quasi zum Massenstart mit vielen Rempeleien”, ärgerte sich die Auricherin hinterher. “Ich wurde mehr-
mals weggedrängt, geschubst und man hat mir in die Hacken getreten. Ich hatte große Mühe, einen Sturz zu verhindern.” Für
Bültena war der Start mit der Mannschaft eine “tolle Erfahrung”. “Die Stimmung war klasse. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht,
die anderen anzufeuern und mitzufiebern.”
Maria Harms vom SV Warsingsfehn war begeistert. “Für mich war der Wettkampf eine neue Erfahrung, weil wir als Mannschaft
angetreten sind und nicht als Konkurrenten”, schwärmte sie hinterher. “Ich fand es schön, wie wir uns gegenseitig angefeuert
haben.” Der Wettkampf im Hochsprung verlief für die Landemeisterin allerdings nicht optimal. Nach einigen Verletzungsproblemen
im Vorfeld musste sie sich mit übersprungenen 1,56 Metern begnügen.
Timo Stein vom TV Norden hatte Probleme. “Timo war mit dem Wettkampf nicht zufrieden”, sagte Trainer Uwe Schipper. “Die
Höhen beim Einspringen waren zu hoch, daher konnte er sich nicht richtig vorbereiten.” Stein übersprang 1,60 Meter. Bei den
Landesmeisterschaften lief es für ihn mit 1,72 Metern noch deutlich besser. Das reichte sogar zum Titel.

GRAFSCHAFTER NACHRICHTEN vom 9. September 2003
Linnenbaum steigert Leistung
Bremen. Ihre Berufung in die Auswahlmannschaft des Niedersächsischen Leichtathletikverbandes (NLV) hat Eva Linnenbaum
(TuS Neuenhaus) voll gerechtfertigt. Beim traditionellen Schüler-Vergleichskampf der norddeutschen Verbände in Bremen konnte
sie im Weitsprung sogar ihre persönliche Bestleistung um einen Zentimeter auf 5,58 Meter steigern. Eröffnet hatte sie den Wett-
kampf mit einer Weite von 5,36 Metern. Über 5,39 m im zweiten und 5,50 m im dritten Versuch gelang ihr im letzten Versuch der
Siegessprung mit 5,58 Metern vor Nicole Kliewe (Mecklenburg-Vorpommern), für die 5,48 m gemessen wurden.
Auch im Hochsprung trat die Niedergrafschafterin an. Hinter Nicole Apitz (Berlin), die 1,68 m überquerte, meisterte Eva Linnen-
baum als Zweitplatzierte 1,65 m. Die Schülerinnen des Landesverbandes Niedersachsen, zu deren Punktekonto Eva Linnenbaum
wesentlich beitrug, siegten mit 51 Zählern vor Mecklenburg-Vorpommern (49) vor Berlin (45), Schleswig-Holstein (28) und Bremen
(21). Die Vertretung der Jungen belegte den zweiten Platz. In der Gesamtwertung siegte die Mannschaft Niedersachsens vor
Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.
(HA)

WESER KURIER vom 10. September 2003
Zwei Landesrekorde relativieren letzten Platz
Bremer Leichtathletik-Schüler bei Ländervergleich ohne Chance / Gesamtsieg an Niedersachsen
Bremen (sfy). Ein bisschen mehr als den letzten Platz hatten sich die Bremer Leichtathleten schon erwartet vom Länder-Ver-
gleichskampf der Schüler auf Platz elf. Zwar hatte niemand ernsthaft an eine Siegchance geglaubt, doch den ein oder anderen
Einzelwettbewerb hatten die Bremer schon gewinnen wollen. Der Gesamtsieg ging an Niedersachsen vor Mecklenburg-Vor-
pommern, Schleswig-Holstein, Berlin und Bremen.
Aber lediglich Sarah Nöh (Bremer LT), die im Speerwurf mit Landesrekord (38,09 Meter) und im Kugelstoßen Zweite wurde, und
Paul Kass (LG Bremen Nord) als Zweiter im Stabhochsprung hielten in der Spitze der Konkurrenz mit. Die 4x100-Meter-Staffel des
SV Werder (Abendroth, Plinke, Läpple, Kosznick) belegte als einzige Vereinsstaffel zwar nur den fünften Rang, stellte aber in
50,42 Sekunden ebenfalls einen Landesrekord auf.
Trotz der mäßigen Bilanz sieht BLV-Präsident Matthias Reick einen Sinn in dem Teamwettbewerb: “Gerade im Schüleralter sind
solche Veranstaltungen wichtig, weil die eigene Leistung in eine Mannschaftsleistung mündet.” In den Schülerklassen ist der
Nachwuchs in einem schwierigen Alter: Viele hören auf, widmen sich anderen Hobbys. Dass Leichtathletik auch Teamgeist ver-
mitteln kann, sieht Reick als Pluspunkt: “Das sorgt für zusätzliche Motivation.”

DELMENHORSTER KREISBLATT vom 10. November 2003
Denise Homeyer siegt mit Niedersachsen
Leichtathletik: Mit dem Speer Dritte
Ganderkesee (dg). Glücklich kehrte Denise Homeyer von ihrem ersten Einsatz als Auswahlathletin aus Bremen zurück. Für die
junge Leichtathletin der LGG Ganderkesee war es ein beeindruckendes Erlebnis und eine große Ehre, für das Land Niedersachsen
im Speerwurf der Altersklasse W14 an den Start zu gehen.
Ihre Schulterprobleme hatte sie durch einen Therapeuten rechtzeitig auskurieren können, und so konnte sie befreit in den Wett-
kampf gehen. Hochmotiviert gelang ihr gleich im ersten Versuch die neue persönliche Bestleistung von 36,07 Meter, die sie in den
drei weiteren Würfen auch nicht mehr verbessern konnte. Damit kam sie hinter Nicole Apitz (Berlin) und Sarah Nöh (Bremen) auf
den dritten Platz.
Insgesamt siegte die Mannschaft Niedersachsen bei den A-Schülerinnen mit 51 Punkten vor Mecklenburg-Vorpommern und zu-
sammen mit den gleichaltrigen Jungen mit 100 Punkten ebenfalls vor Mecklenburg-Vorpommern, 93 Punkte.

VERDENER ALLER-ZEITUNG / Achimer Kreisblatt vom 11. September 2003
DM-Silber für Cäcilia Apel-Kranz
Achimer 100 km-Läuferin nun Nummer zwei in Niedersachsen
Von Herward Schmidt
Achim. "Über Gesamtrang acht und meine gute Laufzeit freue ich mich mehr als über die Vizemeisterschaft bei den Senioren",
stellt Cäcilia Apel-Kranz (LG Kreis Verden) lächelnd fest. Die Achimerin kam bei den Deutschen Meisterschaften im 100 km-
Straßenlauf in Endingen nach 9:52:36 Stunden ins Ziel und holte damit "Silber" in ihrer Altersklasse.
Waltraud Bayer (LG Bremen-Nord) und Ricarda Botzon (MTV Amelinghausen) sind für die 48-jährige Ausdauersportlerin aus
Badenermoor läuferische, aber auch warnende Vorbilder. Die Nordbremerin stellte 1981 beim berühmten 100 km-Lauf im holländ-
ischen Winschoten 41-jährig in 8:57:02 Stunden einen Altersklassen-Weltrekord auf und tauchte aufgrund des Substanzverlustes
erst drei Jahre später wieder in der heimischen Laufszene auf. Und Lauftherapeutin Ricarda Botzon (37), die vor zwei Jahren in
7:31:56 Stunden Europameisterin wurde, lief 2002 eine 8:07:46, im Mai dieses Jahres im russischen Chernogolovka 9:51:33 und
stieg nun bei der 100 km-DM im badischen Endingen erschöpft aus. "Solche Ultraläufe kann man in seinem Körper nicht einfach
abrufen", weiß Heilpraktikerin Apel-Kranz auch aus eigener Erfahrung.
Das 1,56 m große Energiebündel hatte sich schon anfangs des Jahres für seine DM-Teilnahme Ziele gesteckt: eigenes Tempo
laufen, unter zehn Stunden bleiben und einen Medaillenrang in der Altersklasse. Mit ihrer Vereinsgefährtin Sigrid Bracht - die
Bassenerin wollte ihren ersten Hunderter machen - trainierte sie größere Ausdauereinheiten und nahm an schwierigen Wett-
kämpfen teil. So urteilte Cäcilia Apel-Kranz nach dem Supermarathon von 73,2 km beim berühmten und gefürchteten Rennsteig-
lauf, den sie - wie berichtet - in 7:59:31 und Bracht in 8:36:41 Stunden bewältigte: "Das war meine schwierigste Laufstrecke." Die
Bassenerin konnte später nicht genügend trainieren und verzichtete "weise, auf den zweiten Teil der Reise" und einen Start bei der
DM. Die Achimerin gewann mehr zufällig ihre letzte große Trainingseinheit, den Wellen-Marathon (3:55:51).
(Apel-Kranz hatte bei der vorjährigen 100 km-DM in Rheine erfahren, dass körperliche Fitness allein nicht ausreicht. Sie hatte sich
und ihrer damaligen Wegbegleiterin geschworen, "so blöd bin ich nicht wieder". Nach rund siebzig Kilometern bat die Hannover-
anerin, sie "mitzunehmen". Als Dank hatte dann die Abgeschleppte ihre Nasenspitze vor der Achimerin ins Ziel gebracht und ihr
so die Bronzemedaille entrissen. Die unfaire Leinestädterin - die Geschichte hatte sich rumgesprochen und keiner sprach mit ihr -
war in dem mittelalterlichen Weinstädtchen Endingen wieder am Start. Sie zog erneut zu schnell los, um wie vorherzusehen wieder
mächtig abzubauen und überholt zu werden.)
Beim 9. Peter-Lauf, in dessen Rahmen die 17. Deutschen Meisterschaften ausgetragen wurden, (er hatte seinen Namen von der
Premiere 1995. Drei der nur fünf (!) damaligen Starter hießen so mit Vornamen. Und den Schwarzen Peter wollte Cäcilia Apel-
Kranz nach den hundert Kilometern nicht in der Hand behalten. Sie)
legte auf der 10 km-Runde - "fünf Kilometer bergauf, fünf berg-
ab mit 107 Metern Höhenunterschied" - flott los, so dass selbst DLV-Bundestrainer Harry Arndt Bedenken kamen. (Und das -
Originalton Apel-Kranz - bei "drei Stunden norddeutsches Schmuddelwetter, dann knuffige Wärme in den Weinbergen und zum
Schluss Gewitterregen mit Sturmböen.")
Jetzt zur WM nach Taiwan?
Cäcilia Apel-Kranz konnte natürlich nicht, wie einige Marathonläufer die zweite Hälfte schneller als die erste laufen. Die Ergebnis-
liste bestätigt die zusätzlichen metereologischen Belastungen in dem Ort mit der längsten Sonnscheindauer Deutschlands:
"Wegen technischer Probleme nach einem Blitzschlag konnte die Ergebnisliste ... " Dennoch war sie in 9:52:36 Stunden dreißig
Minuten schneller als ihre bisherige Bestzeit! Damit liegt ist sie in der aktuellen Bestenliste nur eine Minute hinter der ehemaligen
Europameisterin Ricarda Botzon in Niedersachsen auf Rang zwei.
Ihre Trainingsgefährtin Sigrid Bracht und ihr Mann bildeten nach Mitternacht am Achimer Bahnhof das kleine Empfangskomitee:
Cäcilia Apel-Kranz wurde mit dem Schild "Deutsche Vizemeisterin 2003" begrüßt und mit einem Lorbeerkranz geehrt. (Die Be-
fürchtungen, dass die Abgekämpfte mit dem Auto nicht nach Hause fahren konnte, waren überflüssig - sie konnte.)
Voller Stolz
berichtet sie, dass der Bundestrainer sie zur Teilnahme an der 1. Senioren-WM in Taiwan animierte: " Da muss ich aber erst einen
Sponsor für die hohen Fahrkosten finden."  ( ) = Ergänzungen des Autors

BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG vom 16. September 2003
Drei von vier Titeln für die LG
Deutsche Straßenlauf-Meisterschaften in Troisdorf – Gelungenes Comeback für Luminita Zaituc
Beste Stimmung herrschte bei der Ausdauerriege der Leichtathletik-Gemeinschaft (LG) Braunschweig nach den Rennen um die
deutsche Meisterschaft im Straßenlauf über zehn Kilometer in Troisdorf. Die Athleten gewannen drei von vier möglichen Titeln,
belegten außerdem zweimal den Silber- und einmal den Bronzerang und schnitten sich damit die Hälfte des zur Verfügung stehen-
den Medaillenkuchens ab.
Der erst am Vortag aus dem Höhentrainingslager in St. Moritz angereiste Carsten Eich (LG/MTV) errang in Meisterschaftsrekord-
zeit von 28:34 Minuten einen klaren Start-Ziel-Sieg. "Meine ganze Konzentration gilt dem Marathon in Köln in drei Wochen, bei
dem es bereits um Olympiatickets geht. Ich habe bis zuletzt hohe Umfänge trainiert und auf der zweiten Streckenhälfte die fehlen-
de Frische gespürt. Mit meinem Leistungsstand bin ich sehr zufrieden", bilanzierte der frisch gekürte Titelträger gewohnt nüchtern.
Weit mehr Freude sprach aus dem Gesicht seines Vereinskollegen Oliver Dietz, der sich in der zweiten Rennhälfte von Rang fünf
auf den zweiten Platz vorschob und die überraschende Vizemeisterschaft mit neuer persönlicher Bestzeit von 28:54 Minuten gar-
nierte. "Das Rennen ist so gelaufen, wie ich es mir vorgestellt und gewünscht habe. Carsten hat mit seinem scharfen Anfangs-
tempo einige Konkurrenten zu einer überhöhten Geschwindigkeit verleitet und die habe ich dann auf den letzten Kilometern leicht
überholt. Das war unser Tag. Meine Zeit ist traumhaft", sprudelte es aus dem begeisterten 26-Jährigen heraus.
Matthias Strotmann, der die Saison eigentlich bereits beendet hatte, sprang nach der verletzungsbedingten Absage Mario Burgers
ein, um die LG-Aussichten auf eine Mannschaftsmedaille zu bewahren. Er belegte in 31:35 Minuten Rang 43 unter 235 Teil-
nehmern. Das Männerteam kam in 1:29:03 Stunden mit 26 Sekunden Rückstand auf den ausgeglichen besetzten TV Watten-
scheid (Carsten Schütz 4. in 29:17; Alexander Lubina 6. in 29:39 und Sebastian Bürklein 7. in 29:41 Minuten) auf den zweiten
Platz. Frank Hahn sicherte das Team ab (Rang 55 in 32:13 Min.).
Bei den Frauen fand der mit Spannung erwartete Zweikampf zwischen Irina Mikitenko aus Frankfurt und Titelverteidigerin Luminita
Zaituc (LG/MTV) nicht statt. Vergeblich hielten die Frankfurter Betreuer vor dem Rennen die Startnummer für ihre Spitzenathletin
bereit. Sie habe sich auch für Dieter Baumanns Abschiedsveranstaltung in Tübingen gemeldet, laufe vielleicht aber auch in Monaco
beim World-Athletic-Finale, zeigten sich die Vereinsbetreuer wenig informiert.
Luminita Zaituc tat im Rennen nicht mehr, als unter den gegebenen Umständen zum Sieg nötig war. Sie setzte sich eingangs der
letzten von vier Runden von ihren Verfolgerinnen ab und gewann unbedrängt in 33:23 Minuten vor Katrin Wessel (SCC Berlin/33:47
Minuten). Über Rang drei in 33:57 Minuten freute sich Luminitas Vereinskollegin Susanne Ritter. Die 24-Jährige, die die Bahn-
saison wegen ihrer Gräserallergie vorzeitig abgebrochen hatte, knüpfte da an, wo sie im Frühjahr mit den Rängen zwei und drei bei
den deutschen Meisterschaften im Cross- und Halbmarathonlauf aufgehört hatte. Zusammen mit Birte Bultmann (Rang sieben in
34:23 Minuten) wurden Zaituc und Ritter mit über sechs Minuten Vorsprung auf die LG Regensburg Mannschaftssieger. Die Zeit
von 1:41:44 Stunden bedeutet deutschen Rekord für Clubmannschaften. (B.B.)

OSTFRIESEN ZEITUNG vom 16. September 2003
Valentin kann Titel nicht verteidigen
Leichtathletik: Norder Fünfter bei DM
Troisdorf (kj). Der Norder Jörg Valentin ging bei den Deutschen Meisterschaften im Straßenlauf über 10 km in Troisdorf an den
Start, um seinen Titel zu verteidigen. Doch der Senioren-Weltmeister musste sich in der Altersklasse M 40 geschlagen geben und
wurde am Ende nur Fünfter. Deutscher Meister wurde Uwe Hartmann (LC Saucony Saar). Er hatte Valentin bereits über 10 000
Meter bei der Senioren-DM in Celle geschlagen. Während der Sieger nach 31:56 Minuten ins Ziel kam, wurden für Valentin 32:12
Minuten gestoppt. “Ich bin mit der Platzierung natürlich nicht zufrieden”, ärgerte sich Valentin. “Ich habe aber bis zum Schluss
gekämpft.”
Valentin hatte im Verlauf des Rennens immer wieder Führungsarbeit geleistet und sich dann “im Spurt vergaloppiert”, wie er sich
hinterher eingestand. Die Schlussphase des Rennens war äußerst spannend. Nach dem Finish lagen die Läufer von Platz eins
und fünf ganze 16 Sekunden auseinander.
Auch Valentins Teamgefährte Peter Steinke war mit seiner Leistung nicht zufrieden. Er ging in der Männer-Hauptklasse an den
Start und beendete den Wettkampf nach 34:11 Minuten. Damit belegte er in der Endabrechnung Rang 75. “Heute lief es bei mir
überhaupt nicht”, sagte Steinke. “Irgendwie kam ich nicht richtig ins Rennen.”
Besser lief es hingegen für den dritten Starter vom TV Norden. Bernardo Iglesias schaffte mit 35:55 Minuten eine neue Saison-
bestleistung. Diese Zeit langte in der Altersklasse M 45 für Platz 20. “Bernardo hat eine gute Leistung gezeigt. Er kann wirklich
zufrieden sein”, waren sich Steinke und Valentin einig.

newsclick.de (Peine) vom 16. September 2003
Klein Ilseder Trio holt DM-Bronze mit Bezirksrekord
Bronze erlaufen: Das Seniorenteam des TV Klein Ilsede sicherte sich den dritten Platz bei den Deutschen Meisterschaften im
Zehn-Kilometer-Straßenlauf. Nach strapaziöser Anreise gingen Erwin Bußmann, Rainer Lindemann und Wolfgang Ursinus um 12
Uhr mittags im rheinländischen Troisdorf zusammen mit 214 weiteren Läufern aller Seniorenklassen auf die hügelige Strecke.
Gut eingeteilt
Erwin Bußmann und Rainer Lindemann gingen von Anfang an das hohe Tempo der Spitzengruppe mit. Bei guter Renneinteilung
verbesserte Erwin Bußmann seine persönliche Bestleistung und den Kreisrekord der Klasse M 50 auf 35:40 min und wurde im
Feld der 41 Läufer hervorragender Achter. Sein Teamgefährte Rainer Lindemann belegte in 35:59 min Rang elf. Beide warteten im
Ziel gespannt auf Wolfgang Ursinus. Von seiner Zeit hing die Mannschaftsplatzierung entscheidend ab. Man wusste: Bei einer
guten Zeit von Ursinus war sogar eine Medaille möglich. Nach 38:51 min war klar: Wolfgang Ursinus hatte sich gegenüber den
Landesmeisterschaften enorm verbessert, lief als 29. ins Ziel.
Steffny mit Rekord
Klein Ilsede wurde mit einem Rückstand von 56 sek auf die Siegermannschaft vom Lauftreff Freigericht und nur 15 sek hinter dem
TV Geiselhöring Dritter in 1:50:30 Std. und hatte den Bezirksrekord der LG Bad Sachsa/Lerbach um mehr als zweieinhalb Minuten
unterboten. Deutscher Meister in der Einzelwertung der M 50 wurde Herbert Steffny (SV Kirchzarten) in Deutscher Rekordzeit von
32:31 min. (ww)

OLDENBURGISCHE VOLKSZEITUNG vom 17. September 2003
Nächster DM-Titel
Ostendorf gewinnt 10-km-Straßenlauf
Troisdorf (bb). Nächster DM-Titel für Manfred Ostendorf aus Vechta: Der 60-Jährige, der für den VfL Oldenburg startet, holte sich
nach dem Bahn-Titel über 10 000 Meter auch die Deutsche Meisterschaft über 10 km auf der Straße.
Ostendorf ging bei den Titelkämpfen in Troisdorf als Favorit in der Klasse M 60 an den Start. Und dieser Rolle wurde er gerecht.
Auf der schnellen und anspruchsvollen Strecke ließ er der Konkurrenz keine Chance. In der hervorragenden Zeit von 35:47 Minuten
verwies er den Crossmeister Peter Arms (Lelm/37:04) und den 5000-m-Bahnmeister Joachim Strube (Detmold/37:55) auf die
Plätze zwei und drei. In der Klasse M 55 hätte Ostendorf mit dieser Zeit Bronze geholt.
Außerdem konnte sich Ostendorf über den DM-Gesamtsieg in der Teamwertung freuen. Oldenburg setzte sich mit einer Zeit von
1:58:27 Stunden gegen Olympia Dortmund (2:01:31) durch.

DELMENHORSTER KREISBLATT vom 18. September 2003
Mannschafts-Gold für Gabriele Rost-Brasholz
Straßenlauf-DM: Über 10 km Vierte
Delmenhorst (eb). Bei den Deutschen Straßenlaufmeisterschaften über 10 km, die zum zweiten Mal in Troisdorf bei Bonn ausge-
tragen wurden, erreichte Gabriele Rost-Brasholz von der LG Bremen Nord nach den Meister- und Vizemeistertiteln der vergang-
enen beiden Jahre dieses Mal den vierten Platz. Mit dem Ergebnis war die Delmenhorsterin sehr zufrieden, da die vor ihr platz-
ierten jüngeren Läuferinnen erst neu in ihre Altersklasse aufgerückt waren und in etwa ihre Siegerzeit von vor zwei Jahren liefen.
Die erreichte Zeit von 44:13 Minuten bedeutete außerdem für sie ihre Jahresbestzeit und nochmals eine Steigerung von einer
halben Minute gegenüber dem letzten Wochenende beim Bremer Lesmona-Lauf über 10 km.
Ein ansprechender Rundkurs durch die Innenstadt, allerdings mit zwei Steigungen, war insgesamt viermal zu durchlaufen. Die
große Erfahrung der Troisdorfer LG-Verbände mit perfekter Organisation und zügiger Siegerehrung trugen zu einem großen Lauf-
erlebnis bei.
Im Vordergrund stand für das LG-Nord-Frauenteam (W45 und älter) eine Platzierung auf den vorderen Rängen. Dieses Angehen
wurde mit der Goldmedaille und der Deutschen Meisterschaft in der Besetzung Rebecka Weise-Jung (2. Platz) Christel Gebel
(12.) und Gabriele Rost-Brasholz (4) belohnt. Mit ihrer Siegerzeit von 2:05:52 Stunden lagen sie sogar vier Minuten vor der zweit-
platzierten LG-Hannover-Mannschaft und verbesserten gleichzeitig den neuen Bremer Landesrekord.

MÜNSTERLÄNDISCHE TAGESZEITUNG vom 24. September 2003
Garrels Junioren holen Rang sechs
Alten Kreisrekord mächtig aufpoliert
Troisdorf/Garrel . Einen ausgezeichneten sechsten Platz in der Mannschaftswertung holte das Junioren-Trio des BV Garrel bei
den Deutschen Meisterschaften im Zehn-Kilometer-Straßenlauf in Troisdorf (Bonn). Auf dem schnellen Rundkurs, der viermal zu
durchlaufen war, verbesserten Daniel Hackl, Eike Pupkes und Andreas Kuhlen außerdem ihren eigenen, erst sechs Monate alten
Kreisrekord um fast zwei Minuten auf 1:38:53 Stunden.
Schnellster Garreler in dem etwa 80-köpfigen Juniorenfeld war Daniel Hackl auf Rang 21. Der zukünftige Student der Wirtschafts-
wissenschaften steigerte seine Bestzeit auf 32:39 Minuten und steht jetzt in der “ewigen” Kreisbestenliste hinter den Lauflegenden
Heinrich Drees und Stephan Dziondziak (beide VfL Löningen) auf Position drei. “Wenn ich jetzt auch noch 15:30 Minuten über
5000 Meter schaffe, war’s meine bisher beste Saison”, fiebert Hackl schon seinen nächsten Start beim Flutlichtsporttest am Frei-
tag in Papenburg entgegen.
Nur drei Plätze hinter Hackl kam mit Eike Pupkes bereits der nächste Garreler ins Ziel. Der 19-jährige Deutsche-Junioren-Vize-
meister im Triathlon verbesserte sich um über eine Minute und steht jetzt mit 32:49 Minuten zu Buche, womit er die Jahresbesten-
liste der A-Jugendlichen in Niedersachsen anführt. “Es läuft bei mir seit Monaten super”, hofft Pupkes seine Form noch bis zu den
Duathlon-Europameisterschaften Ende Oktober zu halten.
Den Mannschaftstriumph komplettierte Andreas Kuhlen, der nach seiner Verletzungspause erst fünf Wochen wieder im Training
ist, mit 33:25 Minuten auf Rang 33. Trotz der unzureichenden Vorbereitung verbesserte sich der erfolgreiche Mittelstreckler noch
um acht Sekunden. Mit 33:31 Minuten blieb Georg Kuhlen als 36. hinter den Erwartungen und kam nicht mehr in die Teamwertung.
Deutscher Juniorenmeister wurde der eingebürgerte Ex-Äthiopier Terefe Desaleng (Eintracht Frankfurt), der als Einziger mit 29:54
Minuten unter der Dreißig-Minuten-Marke blieb. Zehn Sekunden dahinter Erik Haß vom SV Vorwärts Zwickau vor dem Watten-
scheider Manuel Meyer (30:21) und Andre Sommer (Hallesche LAF/30:28), der sich im Frühjahr den Titel im Halbmarathonlauf
holte. Den Mannschaftstitel holte sich erwartungsgemäß zum dritten Mal in Folge der TV Wattenscheid in 1:34:13 Stunden deut-
lich vor dem Trio aus Halle (1:36:02).
Für ein weiteres Garreler Highlight sorgte unterdessen Fabian Kühling bei den Grenzlandspielen in Leer. Im 2000-Meter-Schüler-
lauf dominierte das 15-Jährige Nachwuchstalent von Beginn an und siegte in glänzenden 6:01,0 Minuten, wobei er den Schüler-
kreisrekord des inzwischen zum deutschen B-Jugendspitzenläufer emporgestiegenen Vitali Müller von der SG Essen/Garthe nur
um drei Sekunden verfehlte. In Niedersachsen rangiert Kühling in der Jahresbestenliste über diese Distanz hinter dem über-
mächtigen Sören Ludolph (LG Nordheide) auf Position zwei.
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