5. KSK Küstenmarathon in Otterndorf am 19. September 2004

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NIEDERELBE ZEITUNG vom 15. März 2004
Die Homepage des KSK Küstenmarathon zum Weltkindertag ist neu gestaltet worden
In knapp über sechs Monaten findet der 5. KSK Küstenmarathon zum Weltkindertag in Otterndorf statt. Und ab sofort sind
auch wieder Online-Anmeldungen im Internet möglich. Die Homepage ist übrigens neu gestaltet worden. Webmaster
Thomas Hargus, ehrenamtlicher Helfer des TSV Otterndorf, hat in die Startseite auch alles reingepackt, was auf der Strecke
geboten wird. Aus mehreren Bildern hat er eines gemacht.
Neben Top-Marathonläufern, die den Spitzensport repräsentieren, sind es Walkerinnen, also Vertreterinnen des Breiten-
beziehungsweise Gesundheitssports. Natürlich dürfen die Hauptakteure bei dem Lauf für die Rechte der Kinder nicht fehlen:
Ein Ausschnitt aus einem Startbild von einem Kinderlauf ist neben dem Kenianer Simon Mbethuka platziert, der mit der
starken Zeit von 2:14:16 Stunden im Jahr 2000 den Marathon gewann und immer noch den Streckenrekord hält. Als
Hintergrund dieser Collage dient ein Läufermassen-Foto, das auf die gestiegene Teilnehmerzahlen der vergangenen Jahre
hinweist. 2003 waren es über 1100 Läufer, Jogger und Walker, die mehrere Tausend Zuschauer begeisterten. Natürlich
darf ein Hinweis auch nicht fehlen: Im Jahr 2006 wird die Deutsche Straßenlaufmeisterschaft über die Zehn-Kilometer-
Strecke in Otterndorf ausgetragen.
Doch erst einmal konzentrieren sich die ausrichtenden Vereine TSV Otterndorf, TSV Wanna und VfL Wingst sowie der
Deutsche Kinderschutzbund voll auf die Organisation des diesjährigen Küstenmarathons, der am 19. September stattfindet.
Auf
www.kuestenmarathon.de gibt es zu dem sportlichen Großereignis in der Medemstadt sämtliche weitere Informationen.

NIEDERELBE ZEITUNG vom 8. September 2004
Küstenmarathon: In Otterndorf “große Laufeuphorie” entfacht
Am 19. September wird wieder für die Kinder gelaufen / Kathrin Weßel und Stefan Freigang dabei
Otterndorf (lko). Der Countdown läuft: Am Sonntag, 19. September, findet der 5. KSK-Küstenmarathon statt. "In Ottern-
dorf herrscht eine Laufeuphorie, die regional seinesgleichen sucht”, so Heinz Hüsselmann vom Organisationskomitee des
Küstenmarathons. Veranstalter und Sponsoren setzen zum 50. Weltkindertag auch wieder auf Profis, wie die mehrfache
deutsche Meisterin Kathrin Weßel.
Sie ist eines der sportlichen Aushängeschilder, das beim KSK-Küstenmarathon für den ganz großen Sport sorgen sollen.
Um Kathrin Weßel vom SCC Berlin hatten sich Sponsoren und Organisatoren, des Küstenmarathon schon in den vergang-
enen Jahren als Verpflichtung für die Otterndorfer Großveranstaltung bemüht. In diesem Jahr sagte sie schließlich zu. In drei
Wochen hat sie beim Marathon in Berlin ihren "letzten großen Auftritt". Nach einer 24-jährigen Karriere müsse sie einsehen,
dass ihr "Körper einfach nicht mehr will”. Seit kurzem ist sie jedoch Laufbotschafterin für Unicef. Unter dem Motto
"Running for children" wird sie dann auch in Berlin laufen.
Sie engagiert sich für Kinder und deshalb ist sie auch Schirmherrin des "Bambini-Laufes" in Otterndorf. Beim Küstenmara-
thon laufen die Kinder genau 421,95 Meter, ein Hundertstel der Marathon-Distanz. Ein nicht ohne Grund gewähltes Sym-
bol: Schließlich beginne auch ein Marathon mit einem kleinen Schritt. Die Kinderläufe sind für Kathrin Weßel besonders
wichtig, weil so bereits früh Interesse am Laufen geweckt werden könne: "Schließlich dauert es lange, bis man oben an-
kommt." Ihre vierjährige Tochter Nele sei auch schon begeisterte Läuferin. "Die Gene sind wohl vorhanden", sagt Weßel.
In Otterndorf sei Nele allerdings nicht dabei. "Sonst wäre sie bestimmt mitgelaufen".
Doch bei allem Einsatz für die Kinder steht auch der sportliche Einsatz bei Kathrin Weßel nicht völlig im Hintergrund. Auf
den Marathon in Berlin hat sie speziell hingearbeitet; vorher wolle sie noch "schnell die Konkurrenz über 10 000 Meter"
beim Küstenmarathon gewinnen. Dieser Titel fehlt der 37-Jährigen mehrfachen deutschen Meisterin schließlich noch in ihrer
Sammlung - ebenso wie ein olympischer Titel. Denn: Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul landete sie auf dem un-
dankbaren vierten Platz. Damals habe für sie nur eine Medaille gezählt. Heute sagt sie, dass diese "Niederlage mich stark
gemacht hat”.
Kathrin Weßel ist nicht die einzige prominente Sportlerin beim Küstenmarathon in Otterndorf. Dort werden nämlich unter
anderem auch Stefan Freigang (aktueller deutscher Meister im Marathon) und Kathleen Friedrich (deutsche Jahresbest-
leistung über 1500 Meter) am 19. September an den Start gehen.
Im Jahre 2006 ist Otterndorf' Ausrichter der deutschen Meisterschaften über die 10 Km im Straßenlauf. In elf Tagen - so
Manfred Ahrens (TSV-Vorsitzender in Otterndorf) und Bürgermeister Hermann Gerken - könne man in Otterndorf bereits
einen “Vorgeschmack" auf dieses Ereignis erleben. Natürlich werden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche "Helfer der
Sportvereine aus Wanna, aus der Wingst und aus Otterndorf zur Verfügung stehen", so Uwe Engelbardt vom VfL Wingst.
Mittlerweile findet der Küstenmarathon bereits zum fünften Mal statt - auch durch das Engagement zahlreicher Sponsoren.
“Mit dabei ist unter anderem die NiederelbeZeitung, deren Geschäftsführer Thomas Elsing gestern betonte, dass die NEZ
bereits bei der Premiere "als Presentingsponsor" der Veranstaltung fungierte.
"Menschen aus der Region über die Region hinaus zusammenführen”, lautet eine Zielsetzung der Veranstaltung, so Dr. Götz
Pätzold von der Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln, dem langjährigen Titelsponsor des Marathons. "Das Miteinander als
treibende Kraft und Hauptstütze des gesamten Projektes", stellt Rainer Heinsohn, Sprecher vom Sponsor "Plambeck Neue
Energien" in den Mittelpunkt. Unterstützt wird der Marathon jedoch auch von weiteren Sponsoren - wie AOK und VGH.
Kinder sind die Gewinner
Ganz egal, wie der Marathon ausgeht - die Kinder werden die Gewinner sein. Johannes Schmidt, Landesvorsitzender des
Kinderschutzbundes sieht die "lachenden und bunten Kinder" schon vor sich, die beim Küstenmarathon nicht fehlen dürfen
und für die wieder zahlreiche Attraktionen vorhanden sein werden.

17. September 2004:
In der Druckausgabe der NIEDERELBE ZEITUNG vom 17. September gab es eine 20-seitige Extrabeilage
zum Küstenmarathon

NIEDERELBE ZEITUNG vom 18. September 2004
Bürgermeister wirbt um Kenianer
Morgen startet der KSK Küstenmarathon mit Top-Läufern aus Afrika / Die Rechte der Kinder immer im Blick
Otterndorf (hei/lko). Erickson Kimase und Francis Kiprop konnten sich ihr Lachen nicht verkneifen. Otterndorfs viel ge-
reister Bürgermeister, Afrika-Fan Hermann Gerken, legte den beiden kenianischen Läufern gestern nahe, sie sollten sich
doch mal überlegen, ob sie nicht für Deutschland starten wollen und speziell für Otterndorf. Der schlagfertige Marathon-
Debütant Francis Kiprop nahm das Angebot humorvoll-bescheiden an, stellte aber eine Bedingung: Er wolle in Kenia
trainieren und dann für Otterndorf starten.
Der fünfte KSK Küstenmarathon verspricht nicht nur ein erlesenes Starterfeld an Läufern, auch die Stimmung zum Auftakt
bei der gestrigen Pressekonferenz war gut. Bürgermeister Hermann Gerken und der stellvertretende Landrat Hans-Volker
Feldmann sind mächtig stolz auf die Veranstaltung in der Medemstadt und das zeigten sie während der Pressekonferenz vor
dem Gebäude des Hauptsponsors KSK. Die Veranstaltung sei mittlerweile der Höhepunkt des Jahres in der Medemstadt
und zeige einmal mehr, wie viel Energie im Cuxland stecke. Alle laufen für die Rechte der Kinder und damit auch für die
Zukunft.
Zu den Stars des Marathons zählen vor allem die beiden Kenianer Kimase und Kiprop, die nicht nur für sich selbst laufen,
vielmehr auch für die Kinder. Eine Fan-Gemeinde der beiden saß gestern schon bei der Pressekonferenz in Otterndorf. Die
Schülerinnen und Schüler der Realschulklasse 8b der Johann-Heinrich-Voß-Schule wollten nicht nur Autogramme der
beiden Stars, sie stellten auch noch fundierte Fragen.
Die Strecke in Otterndorf ist "verdammt schnell", wie die Siegerzeit aus dem Jahr 2000 beweist. Den Otterndorfer Strecken-
rekord über die Marathondistanz hält Simon Mbethuka (2:14:16). In diesem Jahr möchte der Sieger der vergangenen
beiden Jahre, Erickson Kimase, nicht nur einen Hattrick schaffen, sondern bei guten äußerlichen Bedingungen vielleicht so
gar den Rekord brechen. Auf jeden Fall wolle er zwei Stunden und 15 Minuten unterbieten. "Alles weitere ergibt sich währ-
end des Rennens", so der 32-jährige Kimase. Er ist in diesem Jahr auch nicht auf sich alleine gestellt.
Francis Kiprop aus Kenia ist nicht nur ein Freund Kimases, sondern beim Küstenmarathon auch ein Helfer oder möglich-
erweise sogar ein Gegner. Der 20-jährige Kiprop habe zwar noch Erfahrungen im Marathon sammeln können, gibt sich
aber zuversichtlich. Obwohl er eigentlich die Helferrolle übernehmen solle, würde er gerne im nächsten Jahr als "Sieger die
Fotos zieren". Kimase gibt sich zu diesem Thema zurückhaltend: "Ich mag Francis, aber auf den letzten Kilometern kann
alles passieren."
Starke Konkurrenz
Doch die beiden laufen den Marathon schließlich nicht alleine. John Chemboi aus Kenia und vor allem der Pole Artur Pelo,
der eine Bestzeit von 2:15:44 vorweisen kann, werden entscheidend in den Rennverlauf eingreifen. Am morgigen Sonntag
(Start ist um 10.15 Uhr vor dem Rathaus mit Bürgermeister Hermann Gerken) wird sich zeigen, ob die Erfahrung von
Kimase beim Küstenmarathon und die Zusammenarbeit mit Kiprop für den Sieg reichen werden. Neben Kiprop ist John
Chemboi ein weiterer Marathon-Debütant aus Kenia, der ebenfalls morgen an den Start geht.
Auf deutsche Stars darf sich das interessierte Publikum ebenfalls freuen. Die Marathon-Spezialisten Kathrin Weßel und
Stephan Freigang kommen extra nach Otterndorf, um für Kinderrechte zu laufen. Allerdings konzentrieren sie sich auf den
Zehn-Kilometer-Lauf, der um 10 Uhr vor dem Rathaus von Landrat Kai-Uwe Bielefeld gestartet wird.
Damit wird das NEZ-BEWEGT-sich-Team auf starke Konkurrenz stoßen, ebenso wie Samtgemeindebürgermeister Harald
Zahrte, der zumindest unter einer Zeit von 49 Minuten bleiben will. Die Besucherinnen und Besucher des KSK Küsten-
marathons erwartet morgen ab 9 Uhr viel Sport und ein buntes Rahmenprogramm.

NIEDERELBE ZEITUNG vom 18. September 2004
35 Jahre “Lobby für Kinder”: Auch der Marathon zählt dazu
Der Kinderschutzbund und seine Arbeit für die Rechte der Kinder
Wenn morgen - am Vortag des 50. Weltkindertages - der Startschuss für den fünften KSK Küstenmarathon in Otterndorf
fällt, dann beginnt mehr als nur ein sportliches Großereignis. Es ist nicht nur ein Lauf, es ist ein Lauf für die Rechte der
Kinder. Durch diese Sportveranstaltung die Kinderrechte an die breite Öffentlichkeit zu transportieren - das war der Grund-
gedanke der Ideengeber und Organisatoren des Marathons. Der Küstenmarathon ist nur ein Beispiel für viele Aktionen, die
der Kinderschutzbund mit ins Leben gerufen hat.
Seit nunmehr 35 Jahren bietet der Verein in Stadt und Landkreis Cuxhaven eine "Lobby für Kinder". Eine Arbeit, auf die
auch der Vorsitzende Johannes Schmidt aus Hemmoor - der außerdem auch an der Spitze des Landesverbandes steht -
stolz ist. Ein wichtiger Bestandteil im Netz des Deutschen Kinderschutzbundes, der 1953 in Hamburg gegründet wurde.
16 Landesverbände und 420 Ortsverbände zählen dazu.
Wie wichtig die Ortsverbände für die Arbeit des Bundesvereins sind, macht dieser auf seiner
Internetseite deutlich: "Die
Grundlage unserer gesellschaftspolitischen Arbeit sind die praktischen Erfahrungen unserer Ortsverbände."

NIEDERELBE ZEITUNG vom 20. September 2004
Überraschungssieger John Chemboi
Kenianer startete bei seinem ersten Marathon und gewann in Otterndorf / Schon im nächsten Jahr Deutsche
Meisterschaften ?
Von Frauke Heidtmann und Lars Koch
Otterndorf. Der 5. KSK Küstenmarathon übertraf alle Erwartungen. Mehrere tausend Besucher zog es gestern in die
Medemstadt und sie sahen nicht nur fröhliche Kinder, sondern auch die "Könige" des Laufens. Mehrere Nationen gingen an
den Start. Gegen die leichtfüßig wirkenden Afrikaner aber kamen andere Marathon-Spezialisten nicht an. John Chemboi
heißt der Überraschungssieger des Marathons und der freute sich, lief er doch für die Rechte der Kinder.
Zum 50. Weltkindertag präsentierte die ebenfalls 50-jährige Niederelbe-Zeitung den 5. KSK Küstenmarathon. Die Be-
sucher wurden nicht enttäuscht, denn die Sportler ließen sich feiern und feuerten das Publikum zu Beifallsstürmen an. Dafür
sorgte allerdings auch NEZ-Redakteur Frank Lütt, der sich als moderierendes Multitalent entpuppte. Lütt wusste nicht nur
zu jedem Läufer eine Geschichte, er startete zwischendurch auch noch beim 10-Kilometer-Lauf (den absolvierte er in 55:50
Minuten), von unterwegs gab er auch noch Berichte über die Wetterbedingungen per Handy durch. Dass Lütt zwischen-
durch zur Zigarette griff und nach der Veranstaltung erst einmal eine Currywurst mit Pommes verschlang, sei nicht nur am
Rande erwähnt. Sein Mit-Moderator Gerd Beckmann - kennt das Tempo schon...
KSK-Vorstand Rolf Sünderbruch, der Landesvorsitzende des Kinderschutzbundes Johannes Schmidt, Landrat Kai-Uwe
Bielefeld, sowie Otterndorfs Bürgermeister Hermann Gerken und Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte hielten sich
mit Lob nicht zurück. Schmidt: "Es ist eine grandiose Veranstaltung, die ihresgleichen sucht." Hunderte Kinder rannten bei
den Schüler-Disziplinen durch die Altstadt entlang des malerischen Süderwalls um die Wette, die Bambinis liefen bereits am
frühen Sonntagmorgen zum Auftakt durch die Innenstadt und die zahlreichen Helferinnen und Helfer vom VfL Wingst, dem
TSV Otterndorf und dem TSV Wanna legten sich für die großen und die kleinen Sportler mächtig ins Zeug. Versorgungs-
stände entlang der gesamten Marathonstrecke, Massagen im alten Feuerwehrhaus, Spiele für Kinder auf dem Kirchplatz
und ein unglaublich begeistertes Publikum mit Rasseln, Pfeifen, Trommeln und Klatschen trugen zur Atmosphäre bei. Dass
die Otterndorfer Geschäfte auch noch zum verkaufsoffenen Sonntag einluden, kam gut an.
Längst hat sich der Küstenmarathon einen Namen gemacht und dass wissen mittlerweile auch die Funktionäre des Deutsch-
en Leichtathletikverbandes. Die für 2006 geplante Deutsche Straßenlaufmeisterschaft könnte bereits im kommenden Jahr in
Otterndorf stattfinden. Gestern wurde bekannt, dass der Austragungsort 2005, die Stadt Herborn, die DM abgesagt hat.
Nun kommt Otterndorf wieder ins Spiel und das Organisationskomitee des Küstenmarathons wird bereits am heutigen
Montag erste Gespräche mit dem Deutschen Leichtathletikverband führen. Mit dabei auch der "Macher hinter den Kulissen"
Heinz Hüsselmann, der gestern wieder sichtliche Freude an der Otterndorfer Mammutveranstaltung hatte
Wohl auch ob der sportlichen Leistungen und des erlesenen Starterfeldes. Wie im Vorfeld erwartet haben Erickson Kimase,
John Chemboi und Francis Kiprop aus Kenia das Feld beim Marathon dominiert. Kiprop fungierte allerdings ausschließlich
als Tempomacher und stieg nach der ersten sehr schnellen Runde aus. Im weiteren Verlauf des Rennens konnte Kimase
nicht mehr mit Chemboi mithalten und sein Traum des dritten Sieges beim Küstenmarathon zerplatzte. Mit einer hervor-
ragenden Zeit von 2:16:51 verwies John Chemboi, der seinen ersten Marathon überhaupt absolvierte, Erickson Kimase
(2:24:28) und den Tschechen Jiri Zak (2:34:56), auf die Plätze. Der eigentliche Geheim-Favorit Artur Pelo aus Polen war
gar nicht erst an den Start gegangen. Die Cuxland-Wertung der Männer ging ungefährdet an Maik Schwanemann vom
MTV Lüdingworth (3:06:31).
Valentina Delion (Moldawien / 2:49:51) entschied die Konkurrenz der Frauen vor der Vorjahressiegerin Ivana Martinkova
aus Tschechien (2:57:49) und Antje Albers vom Laufline Team Göttingen.(3:37:27) für sich. Die Gewinnerin der Cuxland-
Wertung, Mirja Rönner, konnte ihren Titel verteidigen und verpasste nur knapp den dritten Platz in der Gesamtwertung
(3:37:28).
Die Kenianer beherrschten auch die Konkurrenz beim Zehn-Kilometer-Lauf. Dawid Tuwai (30:16) verwies Joseah
Kiprono-Keter (30:27) und Matthias Strotmann (31:42) von der LG Braunschweig auf die Plätze. In der Cuxland-Wertung
ließ Ralf Salih keine Fragen offen. Der Otterndorfer verwies mit 33:01 Minuten Markus Susmann (34:00) auf den zweiten
Platz. Bei den Frauen siegte beinahe erwartungsgemäß die Berlinerin Kathrin Weßel (34:01) vor Kathleen Friedrich (36:20)
und Anne Fischer (39:05). Den Sieg in der Cuxland-Wertung erkämpfte sich Karin Putzig (43:59) vom TSV Otterndorf vor
Ingrid Protmann (44:02) vom VfL Wingst. Über die weiteren Ergebnisse des 5. KSK Küstenmarthons werden wir noch
berichten.
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